Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° Regenschauer

Navigation:
Psychomania im Babelsberger Lindenpark

Pfingsttreffen der Psychobillys Psychomania im Babelsberger Lindenpark

Am Sonnabend startet das mittlerweile zehnte Psychomania-Festival im Babelsberger Lindenpark. An zwei Abend gibt es neben regelmäßigen Gästen wie „Mad Sin“ und „Demented Are Go“ eine Menge Bands, die erstmals dabei sind. Darunter Urgesteine der Szene wie „Rumble on the beach“ und „The Polecats“.

Voriger Artikel
Neuer Name, neuer Kopf: Pogida macht weiter
Nächster Artikel
„Mängelexemplar“ feiert Premiere

„Thee Flanders“ aus Potsdam sind die Gastgeber des Psychomania-Festivals.

Quelle: Promo

Babelsberg. Die Zeit vergeht schnell. Am Pfingstwochenende wird bereits zum zehnten Psychomania-Rumble in den Lindenpark eingeladen. Und obwohl die Psychobilly-Gemeinde den Ruf hat, zahlenmäßig übersichtlich zu sein, sind nach Angaben der Veranstalter mehr als die Hälfte der angekündigten Bands erstmals bei diesem Festival zu Gast.

So geben am Samstag zum Eröffnungsabend die Bremer „Rumble on the beach“ ihr Potsdam-Debüt. Bekanntheit erspielten sie sich in der zweite Hälfte der 1980er Jahre unter anderem mit einer Rockabilly-Version des Prince-Klassikers „Purple Rain“, die es bis auf Platz sechs der deutschen

Tom Polecat von „The Polecats“

Tom Polecat von „The Polecats“

Quelle: Promo

Independent-Charts schaffte. Headliner des ersten Abends sind „Sir Psyko & His Monsters“ (Österreich) und die Berliner „Mad Sin“, beide Bands waren schon mehrfach beim Psychomania zu erleben.

Ebenfalls erstmals dabei sind „The Polecats“ (UK), die zu den Urgesteinen der Szene zählen und sich ihre ersten kommerziellen Erfolge als Neo-Rockabillys Anfang der 1980er Jahre zeitgleich etwa mit den „Stray Cats“ erspielten. Gitarrist Martin Boorer ist auch bekannt als Gitarrist von Morrissey. „The Polecats“ spielen am Sonntag vor den Potsdam gut bekannten Psycho-Veteranen „Demented Are Go“ (UK/D), die den zweiten Festival-Abend beschließen.

Die Potsdamer Punkabillys „Thee Flanders“ als Gastgeber kommen am Sonnabend nach den „Holstein Rockets“ aus Kiel auf die Bühne. Neu beim Festival sind an diesem Abend neben „Rumble on the beach“ „Squidbillys“ (Russland), „Fancy Dolls (D) und „The Raiderz“ (D). Aus früheren Jahren bekannt sich am zweiten Abend „Gorilla“ (Ungarn) und „Howling Wolfmen“ (D), erstmals dabei sind eben „The Polecats“ „Guitar Slingers“ (UK), „The Daffys“ (USA), „Jack Ice“ (D) und „Midnight Maniax“ (D).

Info Lindenpark, Stahnsdorfer Straße 76-78, Einlassbeginn Sa/So jeweils 18 Uhr, mehr auf www.psychomaniarumble.de

Von Volker Oelschläger

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Potsdam
Potsdams Innenstadt - vor und nach dem Krieg

Der 14. April 1945 ist ein sonniger, warmer Frühlingstag – ein Sonnabend.  Um 22:15 Uhr ertönen die Sirenen, Bomben fallen auf Potsdam und wenig später marschiert die russische Armee in Potsdam ein. Das Stadtbild ist ein anderes geworden.

Das Protokoll zum Luftangriff: www.maz-online.de/Nacht-von-Potsdam

57811e88-cc1d-11e5-9fb5-3858ea6ed044
Babys aus Oberhavel (6)

Babys aus Oberhavel, Januar/Februar 2016

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg