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Public Viewing mit Familienbereich

Public Viewing im Lindenpark Public Viewing mit Familienbereich

Im Lindenpark können Eltern und Kinder Fußballspiele gemeinsam vor der Leinwand oder auf dem Spielplatz erleben. Neben Tischkickern stehen auch das französische Boule oder der Spielplatz zur Verfügung. Darüber hinaus haben sich die Veranstalter noch eine andere Attraktion einfallen lassen.

Lindenpark, Potsdam 52.391456 13.114471
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Kathrin Finke-Jetschmanegg, Josephine Körner und Anna-Maria Brätz

Quelle: B. G.

Babelsberg. Nicht jeder ist vom Fußball so begeistert, wie der Papa. Gerade Kinder lassen sich nicht immer vom Schwarz-Rot-Gold-Fieber anstecken und wollen lieber spielen. Bei unterschiedlichen Interessen ist Ärger vorprogrammiert. Gerade am heutigen Dienstag spielt die deutsche Nationalmannschaft zu einer Uhrzeit, 18 Uhr, bei der die jungen Hüpfer noch nicht ins Bett müssen.

Beim Public Viewing im Babelsberger Lindenpark lassen sich alle Interessen miteinander vereinen. Im hinteren Teil des Geländes wurde unter der Leitung von Kathrin Finke-Jetschmanegg ein Familienbereich eingerichtet. „Das ist mittlerweile eine kleine Tradition geworden“, erzählt sie. Bei der WM 2014 und der EM zwei Jahre zuvor gab es diesen Bereich ebenfalls.

Die Kinder können sich von 14 bis 20 Uhr weitestgehend alleine im Familienbereich beschäftigen. Vom Spielplatz, über zwei Tischkicker bis hin zu einer Tischtennisplatte. Und weil Frankreich das Gastgeberland ist, haben Finke-Jetschmanegg und ihr Team die Boule-Bahn wieder in Schuss gebracht. „Es dreht sich eben alles um den Ball“, erzählt Finke-Jetschmanegg.

Genauso wie der Street Soccer Platz, der hinter dem Areal des Public Viewings aufgebaut wurde: In einem etwa 60 Quadratmeter großen, eingezäunten Feld können sich die Kleinen und großen Kinder bei einem Street-Soccer-Spiel austoben. Auch barfuß, denn der Platz ist komplett mit Sand befüllt. Pläne, wer wann spielen darf, gibt es nicht. „Es reicht schon, wenn sich ein Kind auf den Platz stellt“, erzählt Finke-Jetschmanegg, „dann kommen immer andere Kinder dazu, die mitspielen wollen.“ Etwa 50 bis 60 Kinder vergnügen sich am Tag im Familienbereich. „Wir decken mit unseren Angeboten verschiedene Altersgruppen ab“, sagt die Leiterin, „es ist uns wichtig, dass sich hier alle wohlfühlen.“ Damit auch die Eltern entspannt die Spiele gucken können, kümmern sich Josephine (22) und Anna-Maria (20) um die Kleinen.

Nach der Europameisterschaft bleibt der Familienbereich bis zum 31. Oktober, dem Saisonschluss, erhalten. „Auf dem Street-Soccer-Platz können auch Kindergeburtstage gefeiert werden oder das Feld wird für andere Veranstaltungen gemietet“, erläutert Kathrin Finke-Jetschmanegg, wie es in drei Wochen um den Platz bestellt ist.

Von Lisa Neumann

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