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Potsdam „Radfahren in Potsdam ist sicher“
Lokales Potsdam „Radfahren in Potsdam ist sicher“
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09:57 13.05.2013
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MAZ-Leser teilen der Redaktion seit Wochen Potsdams gefährlichste Ecken im Radverkehr mit. In sechs bis sieben Prozent der jährlichen Unfälle seien Radler verwickelt, sagte Dörrie, stellvertretender Bereichsleiter Stadtentwicklung und Verkehrsentwicklung, beim Polit-Frühschoppen der Linke-Stadtfraktion im Waldstädter Bürgertreff: „Das ist Durchschnitt bis leicht positiv.“ Mit 60 Prozent sei der motorisierte Verkehr hauptsächlich Verursacher der Rad-Unfälle. Wenn es kracht, dann meistens beim „Einbiegen und Kreuzen“ oder beim Abbiegen, sagte Dörrie, der zwei Jahre von der Stadtverwaltung als Rad-Experte ans Bundesverkehrsministerium „ausgeliehen“ war. Besonders oft würden Radler zwischen 12 und 20 Jahren sowie Über-80-Jährige verunglücken.

Gestern stellte Dörrie Teile des Radverkehrssicherheitskonzepts vor, an dem in der Verwaltung seit 2011 gearbeitet wird. Ein Gefahrenpunkt sei beispielsweise die Gutenbergstraße/Ecke Friedrich-Ebert-Straße wegen der schlechten Sichtverhältnisse. Seltener seien Unfälle zwischen auf dem Bürgersteig fahrenden Radlern und Fußgängern. Wofür kein Geld in die Hand genommen werden muss, was aber Leben retten kann, sei „gegenseitige Rücksichtnahme“, zu der Dörrie alle Verkehrsteilnehmer aufforderte. (RN)

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