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Räuber in sozialem Netzwerk entdeckt

Polizeibericht Potsdam für den 17 September Räuber in sozialem Netzwerk entdeckt

Fast jeder Jugendliche hat mindestens einen Zugang zu einem sozialen Netzwerk. Nun hat das Social Web zum Fassen eines Handyräubers beigetragen. Der hatte in der vergangenen Woche einen Jugendlichen (15) im Potsdamer Wohngebiet Am Stern überfallen, verlangte Handy und Passwort. Nun hat er Besuch von der Polizei bekommen.

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Der Täter wurde in den sozialen Netzwerken identifiziert.

Quelle: dpa

Potsdam. Ein Handyräuber konnte nach einer Recherche in den sozialen Netzwerken erkannt und gefasst werden. Er hatte einem Jugendlichen (15) am Mittwoch gegen 9.20 Uhr auf dem Johannes-Kepler-Platz im Wohngebiet Am Stern geraubt worden.

Der 15-Jährige wollte von der Tramhaltestelle Johannes-Kepler-Platz zu einem Sportplatz hinter einer Schule in der Newtonstraße gehen, als er bemerkte, dass ihm zwei Personen folgten. Ein ihm unbekannter jüngerer Mann sprach ihn an und fragte nach der Uhrzeit. Der Jugendliche nahm sein Handy aus der Tasche. In diesem Moment riss der Unbekannte ihm das Gerät aus der Hand und verlangte nach dem Passwort.

Doch der 15-Jährige wollte es nicht nennen. Da packte der Täter ihn – boxte ihm gegen die Brust. Trotzdem gab der Betroffene das Passwort nicht heraus. Der Straftäter ließ von ihm ab und entfernte sich in Richtung Galileistraße.

Der Begleiter des Unbekannten, der versuchte ihn von seinen Handlungen abzuhalten, konnte dem Opfer eine Art Spitzname sagen. Bei Recherchen in einem sozialen Netzwerk durch die Familie des Geschädigten konnte der Täter wiedererkannt werden.

Innenstadt – An der Steganlage des Motorsportclubs Potsdam, Untere Planitzinsel, kam es in der Nacht zum Mittwoch zu einer großflächigen Gewässerverunreinigung. Etwa 1000 Quadratmeter der Wasseroberfläche schimmerten hell und es roch nach Kraftstoff.

Die Feuerwehr Potsdam versprühte Bindemittel, um die Verunreinigungen zu bekämpfen. Ölsperren mussten nicht ausgelegt werden. Die Beamten der Wasserschutzpolizei entnahmen Wasserproben, um eine Bestimmung des Schadstoffes ausführen zu können.

Der Verursacher konnte bisher nicht ermittelt werden. Vermutlich befand er sich nach 23 Uhr am Dienstag oberhalb der Unteren Planitzinsel, als es zu der Verschmutzung kam.

Von MAZ-online

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