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Potsdam Rathaus schon wieder auf Beigeordneten-Suche
Lokales Potsdam Rathaus schon wieder auf Beigeordneten-Suche
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23:15 10.10.2016
Kulturbeigeordnete Iris Jana Magdowski (CDU)
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Potsdam

Noch sind es mehr als acht Monate hin bis zum Abschied der Kulturbeigeordneten Iris Jana Magdowski (CDU), doch soll die Stelle nach MAZ-Informationen bereits in der nächsten Zeit ausgeschrieben werden. Damit soll ein fließender Übergang zwischen Magdowski und ihrer Nachfolgerin beziehungsweise ihrem Nachfolger gewährleistet sein. Magdowski wird zu Anfang Juli 2017 ausscheiden, nachdem sie im Mai ihren 65. Geburtstag feiern wird. Der Staffelstab soll ab der Jahresmitte 2017 übergeben werden.

Der Entwurf für den Ausschreibungstext soll den Stadtverordneten bereits am morgigen Mittwoch von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) im Hauptausschuss präsentiert werden.

Hält jetzt schon Ausschau nach der Nachfolgerin oder dem Nachfolger für Magdowski. Quelle: Gartenschläger

Nach MAZ-Informationen wird in der Ausschreibung der Aufgabenbereich des Dezernats für Bildung, Kultur und Sport – so die vollständige Bezeichnung – nicht verkleinert. Die Bandbreite von Magdowskis Zuständigkeiten soll somit eins zu eins für den Amtsnachfolger erhalten bleiben. Das Vorschlagsrecht für die Postenbesetzung liegt bei Oberbürgermeister Jakobs. Gemäß der Absprache in der Rathauskooperation (SPD, CDU, Grüne und Potsdamer Demokraten) hat die CDU jedoch ein gewichtiges Wort bei der Kandidatenkür für das Kulturressort mitzureden.

Der naht- und vor allem reibungslose Übergang im Dezernat dürfte aus Sicht der Stadt besonders wünschenswert sein vor dem Hintergrund der langen Hängepartie um das Bauressort. Dessen Spitzenposition ist seit der Abwahl von Matthias Klipp (Grüne) im November 2015 bekanntlich immer noch vakant. Erst Anfang 2017 kann in der Stadtverordnetenversammlung die neue Amtsinhaberin beziehungsweise der neue Amtsinhaber gewählt werden. Ein zwischenzeitlich gefundener Nachfolger war kurzfristig wieder abgesprungen, weshalb neu ausgeschrieben werden musste. Beim zweiten Such-Anlauf haben sich 35 Kandidaten gemeldet. Auch das mehrwöchige Gezerre um die Nachfolge der Sozialbeigeordneten Elona Müller-Preinesberger (parteilos) ist der Öffentlichkeit noch gut in Erinnerung. Umso notwendiger dürfte ein Stabwechsel im Rathaus sein, der endlich einmal ohne größere Turbulenzen über die Bühne geht.

Mit der Kandidatensuche wird auch diesmal das Berliner Personalberatungsunternehmen Kienbaum betraut sein. Kienbaum war schon für die Vorauswahl der Kandidaten für die Endrunden im Sozialressort beziehungsweise im Baudezernat zuständig.

Von Ildiko Röd

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