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Rathaus soll gewaltfreier Ort sein

Potsdam: Vereinbarung gegen aggressives Verhalten Rathaus soll gewaltfreier Ort sein

Jetzt hat es der Personalrat des Potsdamer Rathauses schriftlich: Das Stadthaus soll ein gewaltfreier Ort sein. OB Jann Jakobs (SPD) und die Personalratschefin Susanne Gromoll haben eine entsprechende Vereinbarung getroffen. Diese soll den Beschäftigten Schutz bieten.

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Ein Stück Heimat auf dem Teller

Personalratsvorsitzende Susanne Gromoll und Oberbürgermeister Jann Jakobs.

Quelle: Stadt Potsdam

Potsdam. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) und die Personalratsvorsitzende im Potsdamer Rathaus, Susanne Gromoll, haben eine „Grundsatzerklärung gegen Gewalt am Arbeitsplatz“ unterzeichnet.

In der Vereinbarung heißt es: Die Verwaltung der Landeshauptstadt Potsdam ist ein gewaltfreier Ort. Der Oberbürgermeister und alle Beschäftigten weigern sich, Gewalt am Arbeitsplatz zu tolerieren. In den Räumlichkeiten der Verwaltung der Landeshauptstadt Potsdam gilt daher: Null Toleranz bei Gewalt.“

Ziel sei es, so Jakobs und Gromoll, zum Schutz der Beschäftigten jede Form körperlicher Gewalt, Sachbeschädigungen, Bedrohungen oder Beleidigungen zu vermeiden.

Auch das Mitbringen oder Zeigen von Waffen, sexuelle Übergriffe oder verbale Belästigungen, Stalking und Mobbing seien zu unterbinden. Dafür ist nun ein Handlungsleitfaden zur Gewaltprävention und Umgang mit Gefahrensituationen entwickelt worden, der allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung an die Hand gegeben wird.

„Wir wollen damit zeigen, dass wir an der Seite unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen“, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs. „Es soll aber auch nach außen deutlich werden, dass Gewalt jeglicher Form in unserem Hause unerwünscht ist und nicht toleriert wird. Mit dem Leitfaden zur Gewaltprävention wollen wir gefährliche Situationen von vornherein vermeiden und bei einer eintretenden Eskalation angemessen reagieren.“

Von MAZ online

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