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Raub im Wettbüro: Täter auf der Flucht

Potsdam, Babelsberg Raub im Wettbüro: Täter auf der Flucht

Zwei unbekannte Männer haben am Montagabend ein Wettbüro im Babelsberger Norden überfallen. Den Mitarbeiter zwangen sie den Tresor zu leeren. Die Polizei hat eine Personenbeschreibung ausgegeben und hofft auf Hinweise.

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Die Männer haben einen Tresor des Wettbüros ausgeraubt

Quelle: Peter Geisler

Babelsberg. Ein 20-jähriger Mitarbeiter eines Wettbüros wollte am Montagabend gegen 23. 30 Uhr das Geschäft abschließen, als er plötzlich von zwei unbekannten Männern zurück in den Laden gedrängt und gezwungen wurde den Tresor zu öffnen. Um der Aufforderung Nachdruck zu verleihen, wurde der Mitarbeiter mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen.

Erst ausgeraubt, dann mit Pfefferspray traktiert

Der zu diesem Zeitpunkt allein anwesende Mitarbeiter öffnete den Tresor und die Täter entnahmen sich Bargeld. Nachdem die Täter das Geld aus dem Tresor genommen hatten, sprühten sie dem 20-Jährigen vermutlich Pfefferspray ins Gesicht. Anschließend flüchteten die Täter aus dem Wettbüro. Als der Mitarbeiter das Zufallen der Ladentür wahrnahm informierter er die Polizei.

Die sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, unter Hinzuziehen eines Fährtenhundes, führten nicht zum Ergreifen der zwei unbekannten Männer. Der Mitarbeiter, der unter Reizung der Augen litt, benötigte keine sofortige medizinische Versorgung.

Täter sehen wie folgt aus

Die Täter werden wie folgt beschrieben: Der erste Täter ist etwas 1,80 Meter groß, 18-20 Jahre alt, hat ein dunkle Hautfarbe und trug eine schwarze Jacke mit Kapuze, eine schwarze Jogginghose und schwarze Schuhe. Er sprach deutsch mit Akzent. Die Beschreibung des zweiten Täters ist weniger detailliert. Er soll südländisch aussehen und dunkle Bekleidung getragen haben.

Die Polizei fragt, wer hat zur angegebenen Zeit im Bereich der Rudolf-Breitscheid-Straße Beobachtungen getätigt, die mit dem Raub in Verbindung stehen könnten? Hinweise können an die Polizeiinspektion Potsdam unter 0331- 5508 1124 gerichtet werden.

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Von MAZonline

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