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Potsdam Renn so schnell du kannst - Zombies!
Lokales Potsdam Renn so schnell du kannst - Zombies!
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00:28 19.10.2015
Fiese Gestalten bevölkern den Filmpark Babelsberg während der Horrornächte.   Quelle: Christel Köster
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Babelsberg

 Wo war es am Samstagabend wohl mit Abstand am lautesten in der Stadt? Na klar, bei den Horrornächten im Filmpark Babelsberg! Das unentwegte Schreien und Kreischen tausender Besucher ließ sogar unbeteiligten Passanten auf der Straße das Blut in den Adern gefrieren. Willkommen im Schocktober! Clowns mit fiesen Grinsefratzen, auftoupierte Barockdamen mit Vampirzähnen, dazu massenhaft Monster, Zombies, Mutanten und die verlässlich fürchterlichen Kettensägenmänner sorgten für schauerliche Momente. Renn, wenn du kannst!

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Verstecken bringt nichts. In Potsdam Babelsberg sind Zombies und Mutanten ausgebrochen. Sie haben nur ein Ziel: Schrei’ so laut du kannst. Zum sechsten Mal sind im Filmpark Babelsberg die gruseligen Horrornächte gestartet. Vier weitere Termine gibt es noch. Wir haben schon jetzt schaurige Eindrücke.

Zum sechsten Mal verwandelte sich der Filmpark in ein schauderhaftes Areal, auf dem finstere Gestalten ihr Unwesen trieben. Inzwischen sind die Horrornächte dank ihrer ausweglosen Labyrinthe, modrigen Ruinen, nebligen Gänge zu Norddeutschlands größtem Gruselspektakel, nun ja, mutierte. Und es gab wieder neues Erschrecker-Personal zu entdecken. Eine bleiche Dame mit blauer Perücke kutschierte ein bluttriefendes, angematschtes Puppenmutantendings herum. Aaaargh! Bloß weg! Doch bei mehr als 200 erschröcklich geschminkten Darstellern gab es kein Entkommen. Nirgends.

Ein wenig Spott gefallen lassen musste sich eine Frau, die mit Stirnwunde übers Areal lief. „Maskierung für Besucher ist doch nicht erlaubt“, rief es ihr hinterher. Dabei war der tiefe Kratzer doch echt!

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Weitere Horrornächte folgen am 23., 24., 30. und 31. Oktober, Einlass jeweils ab 16 Uhr. Ab 22 Uhr werden Erlebnisrestaurant „Prinz Eisenherz“ (24.) und die Metropolis-Halle (30. / 31.) zur Partyzone. An allen Abenden treten die Tänzer „Fanatix“ auf.

Von Ricarda Nowak

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