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„Respekt vor den Klassikern“

Musiker Nik Page über Egos und Inspiration „Respekt vor den Klassikern“

Am kommenden Freitag ab 23 Uhr spielt der Potsdamer Musiker Nik Page die beliebtesten Songs seiner Band „Blind Passengers“ im Waschhaus. Julian Stähle hat sich vorab mit ihm unterhalten.

MAZ: Welche Lieder wirst Du am Freitag spielen?

Nik Page: Geplant ist eine „Schwarze Nacht-Party“, für Freunde der etwas dunkleren Klangkunst. Ich werde meine Lieblingsscheiben aus EBM, Dark Wave, 80’s und Gothic Rock auflegen, von schwarzer Musik über Depeche Mode bis zu Rammstein. Jeder Gast erhält außerdem als „Eintrittspreis-inklusive-CD“ ein Exemplar meines Soloalbums „Sacrifight“.

Welches Ziel verfolgst Du mit der Party im Waschhaus?

Nik Page: Es hat mich als Brandenburger schon lange gestört, dass in unserer Landeshauptstadt schon lange keine Parties mehr für die schwarze Szene stattfinden. Ich hoffe, dass am Freitag vor allem junge Leute kommen, damit ich die Waschhaus-Crew überzeugen kann, endlich wieder regelmäßig „dunkle Parties“ zu veranstalten.

Was sind deine weiteren musikalischen Ziele?

Nik Page: Ich habe mit meiner Band „Blind Passenger“ eine neue CD veröffentlicht, „Zeitsprung“. Eine Verbeugung vor den Wave-Bands der goldenen 80er Jahre. Es war also pure Absicht, dass wir uns stilistisch – mit dem gebotenen Respekt – dicht an den originalen Meisterwerken orientieren und die Klassiker nicht mit aufgeblasenem Ego durch den Fleischwolf drehen.

Wie bist du eigentlich zur Musik gekommen?

Nik Page: Meine Inspiration waren die Wavebands der 80er Jahre, allen voran natürlich Depeche Mode. Als wir die „Blind Passengers“ gründeten“, ging ich gerade mal in die neunte Klasse. Ich hatte dann das große Glück, schon in sehr frühen Jahren die Musik zu meinem Job machen zu können.

Beschreib dich und deine Musik in drei Adjektiven.

Nik Page: Retro-Charme modern verpackt. Oops, das sind jetzt natürlich nicht alles Adjektive, sorry!

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