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Lokales Potsdam SC Potsdam: Familienfest mit Besucherrekord
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17:34 18.09.2017
Besucherrekord: Mehr als 5400 Besucher kamen am Sonntag zum Familienfest des SC Potsdam im Wohngebiet Kirchsteigfeld. Quelle: Christel Köster
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Kirchsteigfeld

Mit einem Besucherrekord ging am Sonntag das siebte Porta-Sport- und Kulturfestival auf dem Gelände des SC Potsdam an der Maimi-von-Mirbach-Straße im Potsdamer Wohngebiet Kirchsteigfeld zu Ende. Die MAZ präsentierte das Festival. Nachdem bereits am Samstag etwa 2000 Gäste mit Bands wie den Rednex oder Captain Jack eine große 90-er Open-air-Party gefeiert hatten, strömten am Sonntag mehr als 5400 Besucher zum Familienfest des SC Potsdam. An den rund 40 Spiel- und Sportangeboten bildeten sich lange Schlangen, um das Bull Riding oder den Bagger auszuprobieren, beim Torwandschießen möglichst oft zu treffen oder beim Bungee-Trampolin hohe Sprünge zu wagen.

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Bei bestem Wetter strömten die Familien am 17. September auf das Gelände des SC Potsdam und vergnügten sich bei Sport und Spiel. Am Abend zuvor hatten mehr als 2000 Besucher eine große 90-er-Jahre-Party mit Bands wie Rednex oder Captain Jack gefeiert.

„Wir haben in diesem Jahr den Kleinkinderbereich erweitert, eine Hüpfburg nur für die Kleinsten aufgestellt und das Minigolf neu mit aufgenommen“, sagt Sportvereinssprecher Lutz Nichelmann. Mehrere Abteilungen des größten Potsdamer Sportvereins stellten sich an einem Infostand vor, und auf der Bühne zeigten Potsdamer Vereine bei einer Tanz- und Sportshow ihr Können. Während das Kindermusiktheater Buntspecht mit seinen Aufführungen seit mehreren Festjahren sein Publikum begeistert, waren die Mitglieder des Nantong Circus & Performing Arts extra aus China angereist, um den Familien eine Kostprobe ihres Programms „Vom Schatten ins Licht“ zu geben, das im Oktober im Admiralspalast in Berlin uraufgeführt werden soll.

„Mir hat am besten das Minigolf gefallen“, sagt die zehnjährige Tia Anina. Zwei- bis dreimal in der Woche trainiert sie Volleyball im SC Potsdam mit rund 50 anderen Kindern in der Sporthalle in der Heinrich-Mann-Allee. Der siebenjährige Till fand das Fußball- und das Basketballfeld toll. Die neunjährige Aimee hielt sich erstaunlich lange auf dem „wilden Bullen“ und schwärmte vom Bungee-Trampolin. Erik (8) wird vielleicht einmal Baggerfahrer. Die ersten Versuche unter fachmännischer Aufsicht klappten ganz gut.

Mehr als 200 Vereinsmitglieder und ehrenamtliche Helfer sorgten für ein gelungenes Festival, dessen Kosten der SC Potsdam ohne eine Förderung der Stadt allein trägt und dennoch einen moderaten Eintrittspreis verlangt. Im nächsten Jahr soll es wieder ein klassisches Rockkonzert mit Vorprogramm und einem deutschsprachigen Haupt-Act geben, sagt Nichelmann. Mehr möchte er noch nicht verraten.

Festplatz in drei Tagen auf- und abgebaut

Im SC Potsdam sind 4200 Mitglieder in zwölf Abteilungen organisiert.

Die größte Abteilung ist mit rund 1500 Mitgliedern der Breiten- und Behindertensport.

Die Besucher kamen anfangs nur aus dem Kirchsteigfeld und angrenzenden Wohngebieten. Jetzt reisen sie sogar aus Jüterbog und Luckenwalde an.

Das Festgelände wird von den Vereinsmitgliedern und Helfern in jeweils drei Tagen auf- und abgebaut.

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