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Quer auf der A 10: Betrunkener eingeschlafen

Gefährliche Nachtruhe Quer auf der A 10: Betrunkener eingeschlafen

Am Wochenende sind gleich zwei Autofahrer, die zu tief ins Glas geschaut hatten, auf der Autobahn eingeschlafen. Geheimnisvoll ist der Fall in der Nähe der Ausfahrt Babelsberg. Die Reifen des Autos auf dem Standstreifen waren kaputt, der Fahrer schlief selig. Nun rätselt die Polizei, was genau geschehen ist.

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Die Polizei fand zwei Autofahrer schlafend auf der Autobahn vor.

Quelle: dpa

Potsdam/Phöben. Eignet sich die Autobahn als Schlafstätte? Wohl kaum. Dennoch registrierte die Polizei am Wochenende gleich zwei Fälle, bei denen Autofahrer auf der Autobahn ein Nickerchen einlegten. So meldete ein Zeuge am Samstag gegen 18.15 Uhr zwischen den Anschlussstellen Babelsberg und Drewitz ein Auto, das auf dem Seitenstreifen stand. Die Reifen seien kaputt, so der Zeuge, und der Fahrer würde im Auto schlafen. Auch die Polizeibeamten, die den Wagen untersuchten, waren zunächst ratlos. Sie stellten aber fest, dass der 26-jährige Berliner stark nach Alkohol roch. Er musste sich einer Blutprobenentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde eingezogen. Gegen den Berliner wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Weitere Zeugen meldeten Sonntagnacht ein quer auf der Autobahn stehendes Auto in Höhe der Anschlussstelle Leest/Phöben. Die Polizei ermittelte, dass der Fahrer während der Fahrt eingeschlafen war und mit der Leitplanke kollidierte. Die Ursache für die Müdigkeit des Mittelmärkers war schnell herausgefunden: Bei einem Atemalkoholtest pustete er sich auf 1,7 Promille. Auch in diesem Fall wurde Blut entnommen und der Führerschein eingezogen. Der Fahrer muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 3000 Euro.

Von MAZ-Online

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