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Es geht aufwärts bei Werderaner Firma

Hoffnung für Schuke-Orgelbau Es geht aufwärts bei Werderaner Firma

Der Tiefpunkt scheint überschritten: Die Traditionsfirma Schuke kämpft sich aus der Insolvenz. Der Orgelbauer hatte wegen ausbleibender Zahlungen aus Russland im Dezember 2014 die weiße Fahne gehisst. Jetzt gibt es Bestellungen aus Lateinamerika – und wahrscheinlich wieder Einnahmen.

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Eine Mitarbeiterin von Schuke bei der Arbeit.

Quelle: dpa

Werder/Potsdam. Die insolvente Potsdam-Werderaner Orgelbaufirma Alexander Schuke schöpft wieder Hoffnung. „Auftragseingänge sind da“, sagte Ulf Rittinghaus, der vom Insolvenzverwalter beauftragte Berater für das Unternehmen. Unter anderem liefen die Verhandlungen für einen Großauftrag aus Lateinamerika.

„Wir stehen wieder auf soliden Füßen“, sagte er. Keiner der 25 Mitarbeiter habe entlassen werden müssen. Mit der Russlandkrise waren Zahlungen für bereits gelieferte Orgeln in Höhe von 600 000 Euro ausgeblieben. Das vor 120 Jahren in Potsdam gegründete und jetzt in Werder ansässige Unternehmen wurde damit zahlungsunfähig. Anfang Dezember 2014 wurde das Insolvenzverfahren eröffnet.

Von MAZ-online

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