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So läuft die Beigeordnetenwahl in Potsdam

Neuer Sozialdezernent für die Landeshauptstadt So läuft die Beigeordnetenwahl in Potsdam

Heute steht der Potsdamer SPD-Fraktionschef Mike Schubert in der Stadtverordnetensitzung zur Wahl als Sozialdezernent. OB Jann Jakobs (SPD) schlug ihn als Favoriten der Top 3 der Bewerber vor. Die Rathauskooperation (SPD, CDU, Grüne) sprach sich für ihn aus. Heftige Kritik kam im Vorfeld von einer Kandidatin.

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Die Wahl des Beigeordneten ist geheim.

Quelle: dpa

Potsdam. Im Vorfeld der Wahl des Potsdamer Sozialdezernenten in der Stadtverordnetensitzung am Mittwoch hat sich Imogen Buchholz, Sozialdezernentin aus Hamburg-Altona und Bewerberin um den Posten, geäußert. In Potsdam herrsche „politischer Filz“, sagte Buchholz im MAZ-Gespräch. Obwohl Buchholz im Bewerbungsverfahren sehr gut abgeschnitten hatte, erhielt sie von Jakobs eine Absage.

Wie berichtet, hat Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) als Kandidaten SPD-Fraktionschef Mike Schubert für die Wahl vorgeschlagen.

So läuft die Beigeordnetenwahl

Auf der Stadtverordnetenversammlung wird unter Tagesordnungspunkt 8 der Beigeordnete für Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung gewählt. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) hat für die Wahl den SPD-Fraktionsvorsitzenden Mike Schubert vorgeschlagen.

Jakobs stützt sich bei seinem Vorschlag auf die Stimmen der Rathauskooperation aus SPD, CDU/ANW und Bündnis90/Die Grünen sowie des Vertreters der Potsdamer Demokraten. Die Kooperation verfügt insgesamt über 31 Stimmen.

Um gewählt zu werden, benötigt Schubert im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit der Stimmen der 57  Stadtverordneten, also 29 Stimmen. Die Wahl des Beigeordneten erfolgt geheim.

Am Mittwoch sind nur 54 Abgeordnete anwesend. Sollten weitere Wahlgänge nötig sein, würde Schubert dann die Mehrheit der abgegebenen Stimmen reichen. Bei 54 Abgeordneten, die an der Wahl teilnehmen, wären das 28 Stimmen.

Der Beigeordnete wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.

Von MAZonline

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