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Potsdam Staatsanwalt ermittelt gegen Linksautonome
Lokales Potsdam Staatsanwalt ermittelt gegen Linksautonome
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08:54 03.11.2016
Gewalttätige Auseinandersetzungen auf der 1. Pogida-Demo am 11. Januar 2016 in Potsdam. Quelle: Rainer Schüler
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Potsdam

Der gewalttätige Protest gegen die erste Potsdamer Pogida-Demo am 11. Januar beschäftigt nun die Justiz. Nach den schweren Ausschreitungen am Bassinplatz ermittelt die Staatsanwaltschaft Potsdam gegen sechs namentlich bekannten Beschuldigte, die aus der linken Szene kommen sollen.

Das bestätigte die Anklagebehörde gegenüber dem RBB. Ihnen wird besonders schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen, so die Staatsanwaltschaft.

Die Demonstranten hatten unter anderem Flaschen, Blumentöpfe und Feuerwerkskörper auf Teilnehmer der asylkritischen Pogida-Kundgebung geworfen. Zudem stoppten sie einer Bus mit Berliner Pogida-Anhängern, warfen Scheiben ein und bedrohten die Insassen. Fünf Pogida-Anhänger und zwölf Polizisten waren im Januar verletzt worden.

Pegida-Gegner stiften Chaos und Gewalt

In der Folge wurden die weiteren Pogida-Demos von einem Großaufgebot der Polizei gesichert. Zu schweren Ausschreitungen war es später nicht mehr gekommen.

Von Marion Kaufmann

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