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Potsdam Stadt rüstet sich für nächste Spinnersaison
Lokales Potsdam Stadt rüstet sich für nächste Spinnersaison
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20:00 17.03.2013

Die Erfahrungen des letzten Jahres zeigten, dass ein abgestimmtes Konzept zwischen den Behörden „dringend notwendig“ sei. Die Brennhaare des Spinners, der seit 1992 auf der Liste der gefährdeten Tierarten steht, können beim Menschen schwere allergische Reaktionen auslösen. Der Spinner trat im vergangenen Jahr flächendeckend im gesamten Stadtgebiet auf. Von den 40 bis 50 000 Eichen waren nach einer im Juni publizierten Schätzung des Rathauses zehn Prozent der Bäume betroffen, in einer Ende November von der CDU/ANW-Fraktion gestellten Anfrage war von jedem vierten Baum die Rede. Laut Stadt wurde zur Bekämpfung des Spinners eine innerministerielle Arbeitsgruppe beim Land eingerichtet, an der das Grünflächenamt teilnimmt. . (V.O)

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Das Filmmuseum bekommt nach dem Ausscheiden seiner Direktorin Bärbel Dalichow eine „Zwei-in-Eins“-Lösung. Wer die Leitung von Deutschlands ältestem Filmmuseum, das seit Juli 2011 als Institut zur Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ (HFF) gehört, künftig übernimmt, wird laut Stellenausschreibung gleichzeitig Professor beim HFF-Studiengang Medienwissenschaft sein.

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Schon seit fast vier Jahren laufen die Verhandlungen zwischen der Stadtverwaltung und dem niederländischen Kulturverein: Im Sommer nun könnte endlich die Entscheidung fallen, ob das Jan-Bouman-Haus in der Mittelstraße 8 die brachliegende Fläche hinter dem Gebäude im Holländischen Viertel zugesprochen bekommt.

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Der wortspielerisch rätselhafte Widerspruch „Closer to Distance“ sorgte am Wochenende für einen fast vollen Premierensaal in der Tanzfabrik. Diese tänzerische Annäherung an die Distanz erweckte schon wegen des Umstands, dass auf zweieinhalb Tonnen eigens herbeigeschafften feinsten Sandes getanzt werden sollte, einiges Interesse.

17.03.2013