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Kleingärtner schöpfen Hoffnung

Kleingärten in Potsdam Kleingärtner schöpfen Hoffnung

2005 hatte ein Mann aus Darmstadt eine Kleingartenanlage in der Brandenburger Vorstadt gekauft. Er sieht die Parzellen als Erholungsgärten und will mehr Pacht dafür. Das nun will die Stadt mit einem Enteignungsverfahren verhindern.

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Die Gartensparte „Klein Sanssouci“ liegt tatsächlich am Rande des Parkes Sanssouci. Der Grundstückseigentümer fordert mehr Pacht. Das will die Stadt verhindern.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Brandenburger Vorstadt. Der Oberbürgermeister soll beim Land ein Enteignungsverfahren gegen den Besitzer des Grundstücks der Gartensparte „Klein Sanssouci“ an der Lennéstraße anstrengen. Damit soll nach dem Willen der Stadtverordnetenversammlung die Sparte als Dauerkleingartensparte anerkannt und zugleich verhindert werden, dass der Grundstücksbesitzer die Parzellen zu Erholungsgärten erklärt, für die er ein Vielfaches an Pacht verlangen könnte. Dabei ist die Kleingartenanlage schon seit 2005 im rechtskräftigen Bebauungsplan Nr. 84 „Lennéstraße“ als private Grünfläche mit der Zweckbestimmung Dauerkleingärten festgesetzt. Das sieht Eckard Vogel als Besitzer aber völlig anders. Der 72-jährige Darmstädter hatte die Fläche 2005 bei einer Zwangsversteigerung erworben.

Von Rainer Schüler

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