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Stadtjugendring lädt Sozialbeigeordneten ein

Jugendarbeit in Potsdam Stadtjugendring lädt Sozialbeigeordneten ein

Die Stadt wächst – wie kann die Jugendarbeit Schritt halten? Über diese Frage und andere Herausforderungen und Probleme möchte sich der Stadtjugendring mit dem Sozialbeigeordneten austauschen. Das für Montagabend anberaumte Treffen platzte allerdings. Nun muss schnell ein neuer Termin gefunden werden, denn der Gesprächsbedarf ist groß.

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Quelle: Michael Hübner

Potsdam. Der Stadtjugendring hat auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung am Montagabend Fragen formuliert, mit denen er sich in den nächsten Wochen an den Sozialbeigeordneten Mike Schubert (SPD) wenden möchte. Dabei soll es vor allem um die Zukunft der Potsdamer Jugendverbandsarbeit gehen, sagt Katja Altenburg, die Geschäftsführerin des Stadtjugendrings. Eine Herausforderung, der man sich stellen müsste, sei etwa die Kluft zwischen der wachsenden Stadt und der nicht in gleichem Maße wachsenden Jugendarbeit. So fehle es schon seit Längerem an Büros, in denen Jugendgruppen ihre organisatorischen Arbeiten erledigen könnten. „Die Kapazitäten bei uns im Haus der Jugend in der Schulstraße sind zum Beispiel ausgeschöpft. Unsere Räume sind doppelt und dreifach belegt“, so Altenburg.

Eigentlich war Mike Schubert zu dem nicht öffentlichen Treffen des Stadtjugendrings, das für 18.30 Uhr im Jugendtreff Ribbeckstraße angesetzt war, eingeladen. Laut Stadtsprecher Jan Brunzlow sagte er seine Teilnahme aber kurzfristig ab. Der Grund: Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) informierte den Beigeordneten darüber, dass er zur Wahl 2018 auf eine erneute Kandidatur verzichten wird. Als ehemals langjähriger Vorsitzender der SPD-Stadtfraktion und des Unterbezirks Potsdam hatte es sich Schubert danach zur Aufgabe gemacht, die Genossen und Genossinnen der Stadtverordnetenversammlung von den Vorgängen im Rathaus zu unterrichten. Ein nächstes Treffen soll laut Katja Altenburg für April oder Mai anberaumt werden.

Der Stadtjugendring hat sich 1991 gegründet. Er vertritt die Interessen von Kindern und Jugendlichen in der Stadt. Derzeit zählt er 24 Mitglieder, darunter die Awo, die DGB-Jugend, das Kulturzentrum Freiland, die Verein Breitband und Chillout, der Bund deutscher Pfadfinderinnen und Pfadfinder und der Christliche Verein Junger Menschen. nf

Von Nadine Fabian

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