Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Stadtwerke-Fest 2018: Das müssen Sie wissen
Lokales Potsdam Stadtwerke-Fest 2018: Das müssen Sie wissen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
13:56 06.07.2018
Traditionell wird das Stadtwerke-Fest in Potsdam am Freitag durch ein Klassikkonzert eröffnet. Quelle: Christel Köster
Anzeige
Potsdam

Das Stadtwerkefest ist kostenlos, alle Besucher sind willkommen. Aber es gibt einige Regeln und Vorgaben, die einen friedlichen und reibungslosen Ablauf des diesjährigen Festivals gewährleisten sollen.

Das Programm des Stadtwerke-Fests 2018

Von Freitag bis Sonntag findet im Lustgarten in Potsdam das Stadtwerke-Fest 2018 statt. Am Freitag kommen Klassikfreunde auf ihre Kosten, am Samstag wird mit nationalen und internationalen Stars gerockt und am Sonntag verwandelt sich der Lustgarten in den größten Spiel- und Tobeplatz Potsdams.

Wie komme ich zum Festival?

Guter Rat: Verzichten Sie auf das Auto. Parkplätze sind rund um das Festivalgelände so gut wie nicht vorhanden!

Wer von außerhalb Potsdams kommt, der sollte den Hauptbahnhof Potsdam ansteuern. Von dort sind es zu Fuß rund 500 Meter über die Lange Brücke in Richtung Innenstadt.

Wer noch näher ans Gelände heran möchte, nutzt Busse und Straßenbahnen. Ausstieg an den Haltestelle Alter Markt / Landtag und Potsdam Schloßstraße.

Wer kann, sollte zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen. Es stehen zwei kostenlose Fahrradgaragen unmittelbar am Lustgarten zur Verfügung.

Gibt es ein Einlass-Stopp?

Erfahrungsgemäß wird es auf während des Festivals so richtig voll. Die Stadtwerke haben daher als Veranstalter eine Obergrenze der Besucherzahl festgelegt: Maximal 30.000 Menschen dürfen zeitgleich auf das Gelände.

Erstmals ist das Gelände eingezäunt und zur Straße hin mit Betonblöcken geschützt.

Der Einlass erfolgt ohne Tickets durch drei zentrale Eingänge mit Einlassschleusen und direkten Kontrollen

Glück, wer ein Bändchen beim Kundenservice ergattert hat: Der Eintritt ist garantiert, heißt es.

Für den Klassikabend am Freitag sind rund 6500 Sitzplätze vorgesehen. Platzkarten gab es in den Kundenzentren der Verkehrsbetriebe (Vip).

Was darf ich mitnehmen?

Rucksäcke, große Taschen (bis DIN 4 ist erlaubt), Reisekoffer, Kisten und Kartons sowie sperrige Gegenstände wie Leitern, Hocker, (Klapp-)Stühle, Fahnen- und Transparentstangen sind verboten. Sie dürfen nicht auf das Festivalgelände mitgebracht werden. Am Einlass gibt es Kontrollen. „Der Ordnungsdienst ist berechtigt, jederzeit Besucher auf das Mitführen von verbotenen Gegenständen hin zu untersuchen“, teilten die Stadtwerke mit.

Ebenfalls verboten sind Glasflaschen, Glasbehältern und Dosen. Erlaubt sind Plastikflaschen bis zu 1,5 Liter.

Wer darf nicht rein?

Eintrittsverbot haben erkennbar alkoholisierte oder berauschte Personen, Besucher, „die erkennbar gewaltbereit oder zur Anstiftung zu Gewalt bereit sind und/ oder - die erkennbar die Absicht haben, die Veranstaltung zu stören“. Ebenfalls den Zutritt verwehr bekommen Personen, die ein lokales oder bundesweites Stadion-/ Hausverbot haben oder sich der Kontrolle entziehen wollen.

Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren wird der Zutritt nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten gestattet.

Auch Tiere dürfen nicht auf das Gelände. Ausnahme: Blindenhunde.

Darf ich fotografieren oder filmen?

Hinweis für alle, die das Event fotografieren oder filmen wollen: „Kameras mit Zoomobjektiven oder mit Videofunktion sowie Aufzeichnungsgeräte (MP3-/MP4-Rekorder, Diktiergeräte etc.) jeglicher Art und Weise“ sind verboten.

Generell sind Mitschnitte jeglicher Art ohne die explizite Genehmigung des Veranstalters oder eines Künstlers verboten und die Veröffentlichung solcher Aufnahmen wird strafrechtlich verfolgt.

Sollten Sie wissen: „Mit dem Betreten des Festgeländes willigt der Festbesucher unwiderruflich in die unentgeltliche Verwendung seines Bildnisses und seiner Stimme für Fotografien, Live-Übertragungen, Sendungen und/oder Aufzeichnungen von Bild und/oder Ton, die vom Veranstalter oder dessen Beauftragten in Zusammenhang mit der Veranstaltung erstellt werden, sowie deren anschließenden Verwertung in allen gegenwärtigen und zukünftigen Medien wie insbesondere in Form von Ton- und Bildträgern sowie der digitalen Verbreitung, z.B. über das Internet, ein“, heißt es auf der Internetseite des Veranstalters.

Essen und Trinken

Für das leibliche Wohl ist auf dem Festivalgelände gesorgt. Neben dem Klassikern Bratwurst und Kotelett gibt es eine „große Auswahl“ vegetarischer Speisen. „Veganer haben eine kleinere Auswahl, aber es sollten sich dennoch einige Stände finden, die vegane Speisen anbieten“, so der Veranstalter.

Getränke-Stände gibt es ebenfalls. Im Lustgarten gibt es zudem mehrere Stände, an denen kostenlos Trinkwasser ausgeschenkt wird.

Ärztliche Versorgung

Während des Festivals werden permanent Sanitäter im Einsatz sein. Zudem gibt es ein großes Zelt des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf dem Basketballplatz, rechts von der Bühne. Der Weg ist ausgeschildert.

Die Stadtwerke empfehlen, aufgrund der Lautstärke Ohrstöpsel zu benutzen.

Fundsachen und Vermisste

Es wird nichts verloren gehen: Eltern, die ihr Kind vermissen, können sich beim Stadtwerke-Infobus bzw. -pavillon oder im DRK-Zelt melden.

Gute Idee: Am Infobus der Stadtwerke in der Erlebniswelt gibt es kostenlos Armbänder, worauf Eltern den Name ihres Kindes und eine Telefonnummer notieren können. Sollten Sie ein Kind entdecken, dass seine Eltern sucht, bitte übergeben Sie es einem Sanitäter im DRK-Zelt (rechts/westlich von der Bühne). Der Weg wird ausgeschildert sein.

Fundsachen können bei jedem Ordner oder Stadtwerke-Mitarbeiter abgegeben werden. Nicht abgeholte Fundsachen werden nach Fest-Ende dem städtischen Fundbüro übergeben.

Von MAZonline

Wenn Ende 2019 im Zuge des Umbaus des Verwaltungscampus das Sozialamt an der Reihe ist, muss auch der Behindertenbeirat raus. Ein passendes Übergangsquartier ist noch nicht gefunden – gegen die erste Idee meldet der Beirat Bedenken an.

08.07.2018

Es sind Ferien und alle sind im Urlaubsstimmung. Ebenso die Verkehrsbetriebe. Die Laune senkt dagegen eine Schwimmhallen-Schließung und die aktuelle Munitionssuche. Für gute Laune sorgt dagegen unsere Verlosung – zumindest bei Gregor-Meyle-Fans.

05.07.2018

Es gibt Hoffnung für die Sandscholle: Ein vorläufiger Kostenvergleich ergibt, dass ein Grundschulbau in privater Hand nicht teurer als ein städtisches Projekt wäre – damit könnte die auf der Sandscholle geplante Schule auch anderswo entstehen.

04.07.2018
Anzeige