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Standort Supermarkt fällt für Moschee aus

Potsdam Standort Supermarkt fällt für Moschee aus

Eine leerstehende Kaufhalle am Schlaatz wollte der Verein der Potsdamer Muslime als neuen Moscheestandort nutzen. Daraus wird vermutlich nichts - jedenfalls wenn es nach der Stadt Potsdam geht. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe.

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Diese leerstehende Halle wollte der Verein nutzen.

Quelle: dpa

Potsdam. Die Al-Farouk-Moschee wird wohl doch nicht an den Schlaatz ziehen. Der leerstehende Supermarkt, den der Verein der Potsdamer Muslime als neues Gemeindezentrum avisiert hatte, kommt aus Sicht der Stadt nicht als Standort in Frage. „Auf dem Areal, das einem Privateigentümer gehört, ist Wohnungsbau vorgesehen“, sagte Stadtsprecher Jan Brunzlow der MAZ. Das habe eine Abfrage bei der Bauverwaltung ergeben.

Zudem sei die Halle als Versammlungsraum nicht geeignet. Um die Brandschutzvorschriften einzuhalten und Fluchtwege einzuziehen, seien sehr teure Umbauten nötig. Einen konkreten anderen Standortvorschlag für den Verein, der Am Kanal sitzt und sein Freitagsgebet aus Platznot derzeit in der Orangerie der Biosphäre abhält, gebe es nicht.

Von Marion Kaufmann

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