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Potsdam Standort Supermarkt fällt für Moschee aus
Lokales Potsdam Standort Supermarkt fällt für Moschee aus
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20:59 15.11.2016
Diese leerstehende Halle wollte der Verein nutzen. Quelle: dpa
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Potsdam

Die Al-Farouk-Moschee wird wohl doch nicht an den Schlaatz ziehen. Der leerstehende Supermarkt, den der Verein der Potsdamer Muslime als neues Gemeindezentrum avisiert hatte, kommt aus Sicht der Stadt nicht als Standort in Frage. „Auf dem Areal, das einem Privateigentümer gehört, ist Wohnungsbau vorgesehen“, sagte Stadtsprecher Jan Brunzlow der MAZ. Das habe eine Abfrage bei der Bauverwaltung ergeben.

Zudem sei die Halle als Versammlungsraum nicht geeignet. Um die Brandschutzvorschriften einzuhalten und Fluchtwege einzuziehen, seien sehr teure Umbauten nötig. Einen konkreten anderen Standortvorschlag für den Verein, der Am Kanal sitzt und sein Freitagsgebet aus Platznot derzeit in der Orangerie der Biosphäre abhält, gebe es nicht.

Von Marion Kaufmann

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