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Steffen Heidenreich: „Und ich so: Tausend Dank!“

Deutscher Kurzfilmpreis geht an Filmuniversität „Konrad Wolf“ Steffen Heidenreich: „Und ich so: Tausend Dank!“

Eine Kurzfilm-Lola geht an die Babelsberger Filmuni: Regie-Student Steffen Heidenreich hat für seine Tragikomödie „Und ich so: Äh“ in München den Deutschen Kurzfilmpreis gewonnen. Erzählt wird die Geschichte eines Berliner Taxifahrers.

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Regie-Student Steffen Heidenreich (M.) mit seinem Team und der Lola.

Quelle: BKM

Bablsberg/München. Über eine Kurzfilm-Lola für seine Tragikomödie „Und ich so: Äh“ freut sich Steffen Heidenreich. Am Donnerstagabend ist der Regiestudent der Filmuniversität „Konrad Wolf“ in München mit dem Deutschen Kurzfilmpreis in der Kategorie Spielfilme sieben bis 30 Minuten ausgezeichnet worden. „Und ich so: Tausend Dank an das gesamte Team! Die Schauspieler! Und alle, die das möglich gemacht haben! Wir sind am Ausrasten!“, freute sich Heidenreich via Facebook.

„Und ich so: Äh“ begleitet einen Berliner Taxifahrer (gespielt vom tollen Hermann Beyer) an seinem letzten Arbeitstag. „Köstlich amüsiert folgen wir dessen alltägliche Herausforderungen, der im Rückspiegel seine skurrilen Fährgäste beobachtet – augenzwinkernd, staunend. Auf der Rückbank tummelt sich eine illustre Gesellschaft, bis sie vom Taxifahrer in einem vortrefflichen Rap-Song karikiert wird. Wenn der Fährmann des Todes in Gestalt eines Limousinen-Chauffeurs zur letzten Fahrt einlädt, gehen philosophische Fragen unter die Haut und ein ergreifendes Finale trifft uns ins Herz“, so die Jury. Heidenreich habe einen Film inszeniert, „den nuancenreiche Spielfreude, unwiderstehliche Filmmusik und eine saftige Portion Gesellschaftskritik auszeichnen“. Die 30 000 Euro Preisgeld muss Heidenreich in ein neues Filmprojekt stecken. Filmuni-Student Simon Ostermann war mit „Tehran Derby“ nominiert, ging in der Doku-Kategorie jedoch leer aus.

Von Ricarda Nowak

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