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Streit mit Messer und Pfefferspray

Polizeibericht vom 10. Februar für Potsdam Streit mit Messer und Pfefferspray

Im Flüchtlingsheim in Bornim sind syrische Asylbewerber aneinander geraten. Ein Mann bedrohte zunächst eine Frau mit einem Messer, wurde dann aber seinerseits mit Pfefferspray attackiert. Ernsthaft verletzt wurde niemand. Die Hintergründe des Geschehens sind noch unklar.

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Quelle: dpa

Bornim. In der Nacht zum Mittwoch ist es im Flüchtlingsheim im Lerchensteig zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Asylbewerbern aus Syrien gekommen. Ein 31-Jähriger bedrohte dabei eine 35-jährige Frau mit einem Küchenmesser. Plötzlich wurde Pfefferspray aus dem Zimmer der Frau gesprüht. Der Angreifer ließ sein Messer fallen und entfernte sich. Die Kriminalpolizei versucht nun zu klären, wer das Reizgas gegen den 31-jährigen Syrer sprühte, da sich mehrere Personen im Zimmer der Angegriffenen befanden. Die Hintergründe des Geschehens waren zunächst unklar. Es wurden zwei Anzeigen aufgenommen, da auch der Angreifer Opfer einer Körperverletzung wurde.

Ladendetektiv ertappt Parfümdiebe

Ein Ladendetektiv hat am Dienstagnachmittag im Karstadt-Kaufhaus in der Brandenburger Straße einen Mann aus Berlin auf frischer Tat bei einem Diebstahl ertappt. Nach ersten Erkenntnissen wollte der 36-jährige Ladendieb zusammen mit einer Komplizin teures Parfüm im Wert von rund 1000 Euro in einer präparierten Tasche entwenden. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Am Mittwochmittag wurde er am Amtsgericht Potsdam in einem beschleunigten Gerichtsverfahren zu einer Geldstrafe verurteilt.

Ohne Führerschein unterwegs

Bei einer routinemäßigen Verkehrskontrolle in Babelsberg haben Polizeibeamte am Mittwochvormittag in der Wetzlarer Straße einen Autofahrer ohne Führerschein erwischt. Bei den weiteren Ermittlungen wurde bekannt, dass der 44-jährige Serbe nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Somit wurde die Weiterfahrt untersagt und ein Strafverfahren eingeleitet. Zur Sicherung des Verfahrens musste der Mann 300 Euro hinterlegen. Da ebenfalls ein Verstoß gegen Aufenthaltsbestimmungen vorlag, wurde die zuständige Ausländerbehörde informiert.

Zwei 15-Jährige rauben Jugendlichem sein Handy

Ein 18-jähriger Potsdamer ist am Dienstagabend auf der Freundschaftsinsel von zwei Jugendlichen angegriffen und unter Vorhalt eines Messers zur Herausgabe seines Handys gezwungen worden. Die beiden Angreifer schlugen noch auf den 18-jährigen ein, bevor sie verschwanden. Die Tatverdächtigen konnten ermittelt werden. Gegen die beiden 15-Jährigen aus Potsdam ermittelt die Kriminalpolizei nun wegen schweren Raubes.

Von MAZ-online

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