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Streit um Gedenksteinwerfen

Die Andere beharrt auf Styropor Streit um Gedenksteinwerfen

Die linksalternative Fraktion Die Andere will das Max-Dortu-Gedenksteinwerfen am 12. November vor dem Potsdamer Stadtschloss notfalls gerichtlich durchsetzen. Das kündigte Versammlungsleiter Lutz Boede in einem Schreiben ans Polizeipräsidium an. Er reagiert damit auf einen „Auflagenbescheid“, der das Werfen von Styropor Richtung Schloss untersagt.

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Quelle: Hajo von Cölln

Innenstadt. Die Andere will das satirische „Max-Dortu-Gedenksteinwerfen“ mit Styropor am 12. November gegebenenfalls gerichtlich erzwingen.

In einem der MAZ vorliegenden Schreiben an das Polizeipräsidium nimmt die linksalternative Rathaus-Fraktion bei dieser Ankündigung Bezug auf einen Auflagenbescheid der Polizei vom 2. Oktober, nach dem das Werfen von Styropor auf das Landtagsgebäude oder in dessen Richtung „nicht gestattet“ wird. „Nicht alles, was die Polizei nicht versteht, muss verboten werden“, schreibt Versammlungsleiter Lutz Boede.

Mit der Performance soll laut Veranstalter an den 12. November 1848 erinnert werden, als „eine Volksmenge Steine gegen das verhasste Stadtschloss warf“. Ein erstes Gedenksteinwerfen am 12. November 2014 war nach polizeilichen Auflagen abgesagt worden.

Von Volker Oelschläger

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