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Zeichen der solidarischen Willkommenskultur

Potsdam veranstaltet 8. Fest für Toleranz in Groß Glienicke Zeichen der solidarischen Willkommenskultur

Das 8. Fest für Toleranz veranstalten das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ und die Stadtverwaltung Potsdam an diesem Samstag in Groß Glienicke. In der Veranstaltung wollen Flüchtlingsinitiativen und Träger von Flüchtlingsunterkünften mit Besuchern über die aktuelle Entwicklung und Tendenzen diskutieren. Ein Kulturprogramm für die ganze Familie umrahmt das Fest.

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Das Fest für Toleranz soll ein deutliches Signal in die Welt hinaussenden für die solidarische Willkommenskultur in Potsdam.

Quelle: Archiv/Köster

Groß Glienicke. Zum 8. Potsdamer Fest für Toleranz laden das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ und die Potsdamer Stadtverwaltung an diesem Samstag ab 13 Uhr auf die Badewiese in Groß Glienicke ein. Ehrenamtliche Initiativen zur Unterstützung von Flüchtlingen und Träger von Flüchtlingsunterkünften wollen mit den Besuchern über aktuelle Entwicklungen und Tendenzen diskutieren. Ein Kulturprogramm für die ganze Familie umrahmt das Fest.

Bevor Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) das Fest um 13 Uhr eröffnet, geben die Groß-Glienicker Trommler den Auftakt. Schüler der Pestalozza-Grundschule führen ihr Stück „Das Vier-Farben-Land“ auf, und „Joe’s Bigband“ krönt den Abschluss des Festes. Mit der Luftballonaktion „Refugees Welcome“ soll eine Willkommensbotschaft in die Welt hinaus geschickt werden.

In einer gemeinsamen Erklärung haben die Vorsitzenden der Potsdamer Linken und der SPD, Sascha Krämer und Mike Schubert, dazu aufgerufen, mit dem Fest für Toleranz ein starkes Zeichen für eine menschliche und solidarische Willkommenskultur in Potsdam zu setzen. Konsequenter als bisher müssten Ideen und Geld in öffentliche Programme investiert werden, um die dauerhafte Integration von Flüchtlingen zu erleichtern, fordern beide. Es sei Zeit, Lösungen für eine dauerhafte Perspektive der Menschen jenseits von Containeranlagen und Sammelstellen zu finden.

Von Heinz Helwig

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