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Trunkene Radfahrer aus dem Verkehr gezogen

Potsdam: Polizeibericht vom 14. August 2016 Trunkene Radfahrer aus dem Verkehr gezogen

Gleich mehrere Fahrradfahrer, die die zulässigen Promillegrenzen weit überschritten hatten und durch die Straßen der Landeshauptstadt schlingerten, wurden am Wochenende von der Polizei aus dem Verkehr gezogen. Der Puste-Rekord lag diesmal bei 2,64 Promille...

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Quelle: dpa

Potsdam. Am Samstagmorgen bemerkten die Polizeibeamten einen 38-jährigen Radfahrer auf der Friedrich-Engels-Straße. Dieser legte eine unsichere Fahrweise an den Tag, so dass sich die Beamten für eine Verkehrskontrolle entschieden. Der Potsdamer hatte 2,64 Promille gepustet und musste eine Blutprobe abgegeben. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Während der Streifentätigkeit wurden die Polizeibeamten am Sonntagmorgen auf einen Radfahrer in der Zeppelinstraße aufmerksam. Sie entschieden sich, diesen zu kontrollieren und nahmen dabei in dessen Atemluft Alkoholgeruch wahr. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,06 Promille. Der 29-jährige Potsdamer musste die Beamten zur Blutprobe in ein Potsdamer Krankenhaus begleiten. Im Anschluss durfte er dann seinen Weg, jedoch ohne Fahrrad, fortsetzen

Schuhdiebstahl in Drewitz

In einem Supermarkt in der Gerlachstraße versuchte am Freitagnachmittag eine 32-jährige männliche Person Schuhe zu entwenden. Er zog seine alten Treter aus und tauschte diese gegen ein paar neue Schuhe ein. Als er dann den Markt, ohne die Schuhe zu bezahlen, verlassen wollte, wurde er daran gehindert. Er erhielt eine Anzeige wegen Diebstahls.

81-Jährige fällt Trickbetrug zum Opfer

Eine 81-jährige Potsdamerin erhielt am Freitag gegen 15 Uhr einen Anruf einer männlichen Person. Diese gab sich am Telefon als Polizist aus und erzählte, dass ihr Sohn einen Verkehrsunfall hatte und nun im Krankenhaus sei. Bei einem erneuten Anruf forderte die männliche Person 3000 Euro von der Geschädigten, um eine Sicherstellung des Fahrzeuges ihres Sohnes zu verhindern. Da die Geschädigte das Geld nicht aufbringen konnte, wurde eine Summe von 500 Euro vereinbart, welche kurze Zeit später durch eine Dame abgeholt wurde. Die Polizei warnt vor solchen Betrügereien und bittet, in solchen Fällen kein Bargeld heraus zu geben und die Polizei zu informieren!

Zusammenstoß mit verletzten Personen

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei leichtverletzten Personen kam es am Samstagabend in der Potsdamer Straße in Bornstedt. Nach ersten Erkenntnissen missachtete ein 35-jähriger Pkw-Fahrer die Vorfahrt eines ihm entgegen kommenden Fahrzeuges und kollidierte mit diesem. Sowohl der VW-Fahrer als auch der Geschädigte BMW-Fahrer wurden dabei leicht verletzt. Sie konnten nach ambulanter Behandlung in einem Potsdamer Krankenhaus wieder entlassen werden. Beide Fahrzeuge waren nach dem Zusammenstoß jedoch nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die Potsdamer Straße musste zum Zwecke der Unfallaufnahme für mehr als eine Stunde voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Mehrere Einbrüche in Kellerräume

Am Samstagnachmittag gelangten unbekannte Täter in ein Mehrfamilienhaus in der Straße Zum Teufelssee in der Waldstadt II. Sie verschafften sich Zutritt zu den Mieterkellern und brachen drei Verschläge auf. Aus einem Keller wurde nach ersten Erkenntnissen eine Bohrmaschine entwendet. Am Sonntagmorgen stellte ein Mieter in einem Mehrfamilienhaus in der Wildeberstraße Am Stern ebenfalls den Einbruch in seinen Keller fest. Auch hier hatten unbekannte Täter den Mieterkeller aufgebrochen, indem sie das Vorhängeschloss knackten und entwendeten. Es wurde ein Fahrrad entwendet.

Betäubungsmittel aufgefunden

Während einer Personenkontrolle Am Nuthetal stellten Polizeibeamte bei einem 34-jährigen Potsdamer betäubungsmittelähnliche Substanzen fest. Der Beschuldigte gab diese Substanzen freiwillig heraus, wollte sich zu dessen Herkunft aber nicht weiter äußern. Er muss sich nun wegen dem Besitz von Betäubungsmitteln verantworten.

Von MAZ-online

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