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Potsdam Uhlandstraße: Streit um Schulneubau
Lokales Potsdam Uhlandstraße: Streit um Schulneubau
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21:05 09.11.2016
Auf dem Sportplatz Sandschule wird derzeit noch eifrig gekickt. Möglicherweise muss der Platz aber einer Grundschule weichen. Quelle: Gartenschläger
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Babelsberg

Das „Wäldchen“ an der Rudolf-Breitscheid-Straße/Ecke Uhlandstraße zählt zu den von der Verwaltung favorisierten Standorten für die neue Babelsberger Grundschule. Das erklärte Stadtplanungschef Andreas Goetzmann am Dienstag im Bauausschuss. Grüne und Linke machten deutlich, dass sie davon nichts halten. „Dafür müsste ein Biotop mit altem Baumbewuchs abgeholzt werden“, erteilte Michel Berlin (Linke) der Idee eine deutliche Absage. „An den Standort passt keine Schule, zum einen wegen des Waldes und aus städtebaulichen Gründen“, sagte Saskia Hüneke (Grüne). Durch einen Schulbau würde sich der Charakter des kleinteilig bebauten Gebietes vollkommen verändern.

In fünf bis sechs Jahren soll die Schule fertig sein

Als weiterer Ort für den Schulneubau, der in fünf bis sechs Jahren bezogen werden soll, kommt der Sportplatz Sandscholle infrage. Als Ersatz für den Sportplatz sind Flächen am Horstweg oder am Bahnhof Rehbrücke im Gespräch.

Um der Raumnot Herr zu werden, lernen Babelsberger Kinder derzeit in Schulcontainern am Humboldtring. Das Provisorium wird sich über mehrere Jahre erstrecken.

Von Ildiko Röd

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