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Verbrennen von Gartenabfällen ist verboten

Biotonne oder Kompost Verbrennen von Gartenabfällen ist verboten

Gartenabfälle gehören in die Biotonne oder auf den eigenen Kompost. Zudem bietet Potsdam eine zentrale Sammelstelle und die Abholung von Laubsäcken an. Das Verbrennen stellt eine Ordnungswidrigkeit dar.

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Potsdam. Gartenabfälle sollten nicht offen verbrannt werden - die Stadt Potsdam hat dies am Freitag nochmals ausdrücklich verboten. Das Verbrennen von Strauch-, Baum- und Heckenschnitt sowie auch Laub, Baumaterialien und sonstige Abfälle stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Das gilt auch für das Abbrennen von Garten- und Strauchmaterial in genehmigungsfreien Lagerfeuern bis einen Meter Höhe, teilte die Stadt mit.

Wohin mit den Gartenabfällen?

Gartenabfälle gehören in die Biotonne, auf den eigenen Kompost oder in die Kompostanlage der Stadtentsorgung Potsdam GmbH (STEP) in Nedlitz, Lerchensteig 25b, bzw. im Recycling- und Kompostbetrieb in der Drewitzer Straße. Eine weitere Alternative sind die roten 100-Liter-Laubsäcke. Diese können in den Kundenzentren des Verkehrsbetriebes beziehungsweise auf den STEP-Wertstoffhöfen für 3,57 Euro pro Stück gekauft werden. Ein Anruf ( 0331 6617166) bei der STEP und die Säcke werden zu einem vereinbarten Termin abgeholt. Das Abholen der Säcke ist im Kaufpreis bereits enthalten.

Es gibt Ausnahmen

Eine Ausnahme bildet krankes und auch von Schädlingen befallenes Holz aus dem Garten- und Landschaftsbau, welches aufgrund seiner Beschaffenheit nicht verwertet werden kann. Hierfür können Ausnahmegenehmigungen beim Bereich Umwelt und Natur der Landeshauptstadt Potsdam beantragt werden.

Nähere Informationen zur Kompostierung und Entsorgung von Gartenabfällen erhalten Sie auf der Homepage der Stadtwerke Potsdam ( www.swp-potsdam.de) oder der Landeshauptstadt Potsdam ( www.potsdam.de).

Von MAZonline

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