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Vermisster Kurde wohlbehalten zurück

Polizeibericht für Potsdam vom 2. September Vermisster Kurde wohlbehalten zurück

Er war immer mal für drei Tage aus der Flüchtlingsunterkunft verschwunden, diesmal waren es anderthalb Wochen. Noch während der Vermisstensuche meldete sich der 52-jährige Kurde jetzt selbst bei der Polizei.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Schlaatz. Der seit dem 21. August in Potsdam vermisste Kurde Aziz M. hatte sich am Freitagmorgen, kurz vor 1 Uhr von selbst bei einer Funkstreifenwagenbesatzung im Potsdamer Zentrum gemeldet. Ihm gehe es gut, er sei aber vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei mit. Der 52-jährige Aziz M. war seit dem 21. August vermisst worden. Er hatte die Gemeinschaftsunterkunft für Geflüchtete im Schlaatz eigenständig verlassen und gilt als orientierungslos. Er spricht nur kurdisch und kann nicht lesen und schreiben. In der Vergangenheit hatte er das Wohnheim mehrmals verlassen und war über mehrere Tage unterwegs. Allerdings kehrte er nach 3-4 Tagen entweder eigenständig zurück oder wurde einmal in der Stadt Belzig aufgegriffen.

Bankangestellte verhindert Enkeltrickbetrug

Eine aufmerksame Bankmitarbeiterin hat am Donnerstagnachmittag einen Enkeltrickbetrug verhindert. Zuvor hatte eine ältere Potsdamerin den Anruf eines vorgeblichen Enkels bekommen, der einen größeren Geldbetrag von ihr forderte. Die Frau sollte das Geld von ihrer Bank abheben und dem falschen Enkel oder einem Mittelsmann übergeben. Die für solche Fälle sensibilisierte Bankangestellte erkannte den beabsichtigten Betrug und rief die Polizei. Der vorgebliche Enkel meldete sich dann allerdings nicht mehr, um die Geldübergabe abzusprechen. Die Kriminalpolizei ermittelt nun zum Verdacht des Betruges.

Von MAZ-online

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