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Volkssolidarität mit reichem Angebot

Potsdam Volkssolidarität mit reichem Angebot

Die Volkssolidarität lud zum Tag der offenen Tür in ihre Begegnungsstätte in der Zeppelinstraße ein. Ausstellungen wurden eröffnet, kreative und soziale Angebote vorgestellt.

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Gabi Horn (l.) und Christa Daenzer verwandeln alte Laken in schicke Stoffbeutel.

Quelle: privat

Potsdam. „Leben auf der Brandenburger Straße an einem Freitagvormittag“ heißt eine Fotostrecke, die die Interessengruppe Digitale Fotografie der Potsdamer Volkssolidarität kreiert hat. Die Ausstellung wurde Ende vergangener Woche beim Tag der offenen Tür in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität in der Zeppelinstraße 163 eröffnet. Bei dieser Gelegenheit stellte Stadtverbandschefin Gabriele Herzel die verschiedenen Angebote vor. Dazu gehören die Betreuung von Kindergartenkindern, unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen bis zu Senioren. Außerdem gibt es eine Beratungsstelle für Demenzkranke, Rentensprechstunde, Hauskrankenpflege und Gruppenversicherung. „Wir kümmern uns auch um Menschen, denen Altersarmut droht“, so Gabriele Herzel.

Ihre künstlerischen Arbeiten präsentierte beim Tag der offenen Tür die Interessengruppe Encaustik (Wachsmalerei). Dabei werden Wachsfarben mittels erhitztem Bügeleisen auf spezielles Glanzpapier übertragen. Als Rohstoff dienen oft alte Kalender. Besonders gelungene Ergebnisse werden verkauft. Den Erlös bekommt die Krebshilfe. Praktisches für den Alltag stellen Mitglieder einer Bastelgruppe her, die alte Laken und Tischdecken in schicke Einkaufsbeutel verwandeln. Zum Tag der offenen Tür eröffnete der Stadtverband außerdem eine Ausstellung mit Bildern von Harald Herzel. Der ehemalige Lehrers für Kunsterziehung ließ sich von der Küstenlandschaft Usedoms sowie von brandenburgischen Landschaften inspirieren. rn

Von MAZ online

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