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Vorteil: Tennisclub Rot-Weiß

Potsdam Waldstadt Vorteil: Tennisclub Rot-Weiß

Lange wurde um den Umzug des Potsdamer Tennisclubs Rot-Weiß auf das Baugelände am ehemaligen Plattenwerk gerungen, doch kaum war eine Lösung gefunden, legten die Sportler Nachdruck in ihre gefürchtete Rückhand: Die Bauarbeiten für zehn Tennisplätze und eine Halle für drei weitere liegen im Zeitplan, Aufschlag ist am 1. Oktober.

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Heinz-Hermann Schulte-Loh freut sich auf den ersten Aufschlag.

Quelle: Archiv/Bernd Gartenschläger

Waldstadt. Nach nur fünf Monaten Bauzeit beginnt nun die Endphase des neu zu errichtenden Tennisareals des Clubs Rot-Weiß. Die Tennishalle mit drei Feldern ist weitestgehend fertiggestellt und zum 1. Oktober spielbereit, sagte Heinz-Hermann Schulte-Loh, Vorstands-Chef von Rot-Weiß. In der modernen tageslichthellen Halle können tennisbegeisterte Sportler dann bei jedem Wetter ihre Rackets schwingen. Für alle interessierten Spieler gilt es nun, die Halle zu buchen, denn auch drei Tennisplätze sind ein begrenztes Kontingent, warnt Schulte-Loh, insbesondere in der dunklen und kalten Jahreszeit. Hier gilt das Windhundprinzip: Wer zuerst bucht, gewinnt.

Im Funktionsgebäude, das ebenfalls inklusive der Parkplätze und Außenanlage zum 1. Oktober fertig sein soll, haben inzwischen Maler und Fliesenleger das Sagen. Geplant ist, zusammen mit dem neuen Betreiber der Gastronomie, das Gebäude am 30. September mit einem Blues-Abend zu eröffnen. Die bekannte Band „Black Patti“ werde mit typischen Blues-Rhythmen ein New Orleans-Feeling erzeugen, ist der Verein überzeugt. Die Eröffnung der Freilichtsaison ist für den 1. Mai des nächsten Jahres vorgesehen.

26 000 Quadratmeter auf dem ehemaligen Plattenwerk-Gelände zwischen Heinrich-Mann-Allee und Wetzlarer Straße misst das Clubgelände. Dem Umzug ging ein jahrelanges Ringen voraus. Zuvor residierte Rot-Weiß am früheren Tramdepot im Norden der Heinrich-Mann-Allee, das als Vorzugsareal für Wohnungsbau gilt. Es war aber nie überplanbar oder gar vergabereif, solange der Verein dort seine Plätze hatte. Die Stadt suchte emsig nach Ausweichquartieren, doch das gestaltete sich zunächst schwierig. Erst als der Investor für die rund 70 000 Quadratmeter am Plattenwerk überredet war, öffnete sich der Ausweg.

Von Jan Bosschaart

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