Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Was lieben Sie an Potsdam?
Lokales Potsdam Was lieben Sie an Potsdam?
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:02 10.08.2016
Eines der Plakate hängt am Alten Markt in Potsdam. Quelle: Friedrich Bungert
Anzeige
Potsdam

Bis zum 16. August hängen die Plakate noch überall in der Stadt, an Bushaltestellen und anderen Werbeflächen der Berliner Firma Wall AG. Am Alten Markt in Potsdam haben das Plakat in der Woche gleich mehrere Potsdamer, Umländer und Touristen bestaunt oder sich davor fotografieren lassen. Drei von ihnen haben uns verraten, was sie an Potsdam lieben. Haben Sie Interesse an einem Plakat? Dann sagen Sie uns, was Ihnen an Potsdam besonders gut und weniger gut gefällt!

Freya Entrup Quelle: Friedrich Bungert

Freya Entrup (16) aus Potsdam fällt gar nichts Negatives zu ihrer Stadt ein. Vor sechs Jahren ist sie mit ihrer Familie hierher gezogen und könnte sich vorstellen, auch nach der Schule und dem Studium in Potsdam zu bleiben und zu leben. „Ich liebe Potsdam wegen der vielfältigen Kultur und den schönen Gebäuden“, sagt sie. Am liebsten hält sie sich im Zentrum rund um den Landtag und die Nikolaikirche auf. Aber auch Sanssouci ist für die Helmholtz-Schülerin immer wieder ein Anziehungspunkt.

Mandy Strauß Quelle: Friedrich Bungert

„Was ich an Potsdam liebe, sind Sanssouci und der Park Babelsberg“, sagt Mandy Strauß (41) aus Seddiner See. An diesen Orten fährt sie gern Rad, geht spazieren oder zeigt hier ihren Freunden die schönsten Seiten der Landeshauptstadt. Weniger schön findet sie den dichten Verkehr und die Staus in Potsdam. „Ich fahre mit meiner Tochter oft zum Arzt in die Stadt oder am Wochenende mal zum Einkaufen auf den Markt und immer steckt man irgendwo fest“, so Strauß. Das ärgert sie, aber trotzdem lebt sie schon ihr ganzes Leben lang vor den Toren Potsdams und würde nirgendwo anders lieber wohnen.

Götz Friederich Quelle: Friedrich Bungert

Der CDU-Stadtverordnete Götz Friederich (54) schätzt Potsdam vor allem wegen der Einzigartigkeit. „Es gibt nur ein Potsdam auf dieser Welt, aber ziemlich viele andere beliebige Städte“, sagt er. Spannend sei aber auch die Nähe zu Berlin. Zu seinen Lieblingsplätzen in Potsdam zählen das Restaurant Hiemke, der Flatow-Turm im Babelsberger Park, aber auch die frisch gestaltete historische Mitte. Seit 20 Jahren lebt er in Potsdam und könnte sich keinen schöneren Wohnort als Babelsberg vorstellen. „Ich finde, dass die Potsdamer etwas lebensfroher und stolzer sein könnten, Bürger dieser Stadt zu sein.“

Was lieben Sie an Potsdam? Und was weniger?

Ihre Beiträge senden Sie bitte an: Potsdam-Stadt@MAZ-online.de oder auf dem Postweg an die MAZ-Lokalredaktion Potsdam, Friedrich-Engels-Straße 24, 14473 Potsdam.
Bitte den vollen Namen nebst Anschrift nicht vergessen!

Von Luise Fröhlich

Kühles Wetter ist vorhergesagt, aber den Nulldrei-Fan wird das heute Abend sicher nicht vom Karli-Besuch abschrecken und der Open-Air-Kino-Fan wird hoffentlich an eine warme Jacke denken. Und sonst so? Trotz Schmuddelwetter gibt es einiges zu erleben. Ach ja, nicht vergessen: Wer in dreieinhalb Wochen hoch hinaus will, sollte heute aktiv werden.

10.08.2016
Potsdam Zweiter Anlauf für Aussichtsplattform - Potsdamer Bastion wird wieder Baustelle

Vor gut zehn Jahren gab es einen ersten Anlauf zur Rekonstruktion der historischen Aussichtsplattform am Schillerplatz in der Brandenburger Vorstadt in Potsdam. Nach langer Pause soll es nun weitergehen: Am Freitag ist Baustart für den ersten von drei Bauabschnitten. Die Bastion wurde in den 1930er Jahren als Teil der heutigen Siedlung am Schillerplatz gebaut.

10.08.2016
Potsdam Brandstifter in Potsdam vor Gericht - Feuer aus Frust gelegt

Dass ihm die Polizei auf die Schliche kommen könnte, damit habe er nicht gerechnet, sagt Patrick H. Der 19-Jährige hat gestanden, fünf Brände in Potsdam gelegt zu haben. Er wurde erst gestoppt, als er in eine Fotofalle der Kripo tappte. Über sein Motiv befragt, sagt der Brandstifter, der sich gerade vor dem Amtsgericht zu verantworten hat, er sei von seinem Leben frustiert gewesen.

09.08.2016
Anzeige