Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Wasserschaden verzögert Bad-Neubau nicht
Lokales Potsdam Wasserschaden verzögert Bad-Neubau nicht
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:37 18.04.2016
Über Ostern hatten Unbekannte Wasserhähne im Keller des Rohbaus aufgedreht. Quelle: Bernd Gartenschläger
Anzeige
Potsdam

Der Wasserschaden im Keller des Rohbaus der neuen Schwimmhalle am Brauhausberg ist nicht so groß wie befürchtet. Die Trocknungsarbeiten seien fast abgeschlossen, teilten die Stadtwerke am Montagabend mit.

Der Vorfall werde „keinen zählbaren Zeitverlust für das Gesamtprojekt nach sich ziehen“, da Arbeiten in den nicht betroffenen Gebäudeteilen im Bauablauf vorgezogen worden seien. Der finanzielle Schaden lasse sich noch nicht beziffern. Für den Bau wurde jedoch eine Versicherung abgeschlossen.

Unbekannte hatten über Ostern Wasserhähne im Rohbau der Bad-Baustelle aufgedreht. In die Technikräume und die Tiefgarage flossen fast 125 000 Liter Wasser.

Lesen Sie dazu auch:

Vandalen drehen Hahn auf und fluten Baustelle

Von MAZonline

Potsdam Bundesweiter Tourismusvergleich - Potsdam ist beliebtes Städtereiseziel

Die 130 größten deutschen Städte hat das Verbraucherportal billiger.de unter die Lupe genommen. Ergebnis: Potsdam landet gemessen an den Übernachtungszahlen auf Platz 23 der beliebtesten Städtereiseziele. Die Beliebtheit der Stadt machen sich nun auch findige Privatvermieter zunutze – zum Ärger der Hoteliers.

18.04.2016
Potsdam Zu Hause in... der Nauener Vorstadt - Potsdams Experten für Bandscheiben und Botox

Die Klinik Sanssouci ist auf orthopädische und ästhetisch-plastische Eingriffe spezialisiert. Aus ganz Deutschland pilgern die Patienten in die Gründerzeitvilla in der Helene-Lange-Straße 13. Für viele eine Glückszahl, denn sie verlassen die Klinik, die auch Geschlechtsangleichungen durchführt, als neuer Mensch.

18.04.2016
Polizei Polizei Potsdam sucht Zeugen - Geldautomaten-Knacker gehen leer aus

Geldautomaten-Knacker haben in Potsdam zugeschlagen, sind aber letztlich gescheitert. Sie hatten es auf den Automaten der Commerzbank-Filiale in der viel befahrenen Charlottenstraße abgesehen. Am Ende sind die Täter nicht um einen Geldbetrag, aber um eine Erfahrung reicher.

18.04.2016
Anzeige