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Weide stürzt auf Badestrand

Böse Überraschung in Babelsberg Weide stürzt auf Badestrand

Mit dem Schrecken davon kamen die Badegäste am Freitagnachmittag im Strandbad Babelsberg. Gegen 14.15 Uhr kippte bei dichtem Badebetrieb und völliger Windstille ein 15 Meter hoher Weidenbaum und schlug auf den Strand. Wie durch ein Wunder kam niemand zu Schaden.

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Archivbild mit dem Strandabschnitt im Hintergrund, der am Freitag vom Grün einer umgestürzten Weide bedeckt war.

Quelle: Julian Stähle

Potsdam. Eine 15 Meter hohe Weide mit dichtem Laub ist am Freitag gegen 14.15 Uhr im Stadtbad Babelsberg bei Windstille auf den Strand gestürzt. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Das Bad und der Strand waren bei hochsommerlichen Temperaturen gut besucht. Unter den Badegästen waren viele Kinder. Die Weide neigte sich nach Schilderung von Augenzeugen praktisch lautlos und schlug dann mit leisem Rauschen in den Sand.

„Allerdings haben sich natürlich die Badegäste sehr erschrocken“, teilte Stadtwerkesprecher Stefan Klotz am Freitagabend in einer ersten Stellungnahme mit. Der Stamm mit einem Durchmesser von knapp 20 Zentimetern war am Fuß durchgefault, der Baumstamm soll innen hohl gewesen sein. In einer ersten Reaktion der Badbetreiber wurden laut Klotz auch die anderen Stämme der mehrsprossigen Weide entfernt.

Zu den Ursachen des Unfalls und möglichen Konsequenzen für den weiteren Badebetrieb wollte Klotz sich am Freitag noch nicht äußern: „Wir lassen seit Jahren jährlich eine turnusgemäße Begutachtung der Bäume in den Strandbädern durch Baumsachverständige durchführen (sog. Baumschau). Insofern ist es zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu früh, über Konsequenzen für die beiden Strandbäder in Babelsberg und Templin zu reden.“

Von Volker Oelschläger

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