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Weiter Streit um Durchfahrt

Heineberg-Weg in Bornim Weiter Streit um Durchfahrt

Der Streit um den Bornimer Heineberg-Weg geht weiter: Anwohner Willi Well plant eventuell eine zweite Unterschriftensammlung, damit Anwohner, Anlieger und Nutzer der Sportanlage die beliebte Abkürzung zwischen Bundesstraße 273 und Golmer Chaussee wieder nutzen können. Die Stadt ist dagegen.

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Anwohner Willi Well will die beliebte Abkürzung „Am Heineberg“ für Autofahrer zurück erobern.

Quelle: christel köster

Bornim. Eine zweite Unterschriftensammlung für die beliebte, aber nach wie vor unerlaubte Abkürzung zwischen Bundesstraße 273 (in Höhe Erntegarten Neumann) und Golmer Chaussee plant Anwohner Willi Well. Seit Monaten streitet sich der ehrenamtliche SG-Bornim-Fußballtrainer mit der Stadt um den asphaltierten Weg „Am Heineberg“. Die Durchfahrt ist nur landwirtschaftlichen Fahrzeugen erlaubt.

Well will, dass die Sperrung aufgehoben und die Straße für Anlieger freigegeben wird. „Das tut keinem weh, dass hier mal jemand lang fährt. Es gibt genug Möglichkeiten, entgegenkommenden Autos auszuweichen.“ Ein Schild „frei für Anlieger“ widerspräche der „straßenrechtlich festgesetzten Widmungsbeschränkung“, antwortete Thomas Schenke vom Fachbereich Grün- und Verkehrsflächen auf Wells Beschwerden. Der „Ausbauzustand dieser Straße entsprach schon immer nur den Anforderungen einer Straße für den landwirtschaftlichen Verkehr und sowie Radfahr- und Fußgängerverkehr.“ Und weiter : „Wegen der teils rigorosen vorsätzlichen Missachtung der Verkehrsbeschilderung und des Vandalismus gegen diese musste die Straße gegen die illegale Befahrung durch motorisierten Individualverkehr/ Schleichverkehre ... geschützt werden“, so Schenke. Bei einer ersten Unterschriftensammlung im Sommer hatten 82 Bornimer für die Öffnung des Wegs unterschrieben. Well fordert, den Heineberg-Weg „wieder so herrichten“, dass er von Anliegern, Anwohnern und Nutzern der Bornimer Sportanlage befahren werden kan. „Dann hätten alle was gekonnt“, so Well.

Von Ricarda Nowak

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