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Weitere 700 Euro – aus Liebe zur Stadt

MAZ-Weihnachtsaktion in Potsdam Weitere 700 Euro – aus Liebe zur Stadt

Die Spendenbereitschaft ist ungebrochen in Potsdam. Die Beweggründe, den Sinnesgarten am Oberlinhaus zu unterstützen, sind mannigfaltig. Wolfgang Menke tut es aus Liebe. Aus Liebe zum Schönen, zum Guten – und zur Stadt Potsdam, die es dem gebürtigen Ostholsteiner schon lange angetan hat.

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Spender Wolfgang Menke vor dem Bild „Mänaden“ der Foto-Künstlerin Corinna Rosteck

Quelle: Foto: Marcel Kirf

Innenstadt. Wolfgang Menke liebt die schönen Dinge. Sein Verkaufsraum „M.concept“ im Holländischen Viertel wirkt wie eine Mischung aus moderner Galerie und exklusiver Penthouse-Wohnung. Kunst und Designobjekte bietet er hier an. Und zu jedem Exponat kann er eine Geschichte erzählen. Die Liebe zum Schönen war es auch, die ihn nach Potsdam brachte. Hier fühlt er sich zugehörig, engagiert sich gern. Für die MAZ-Weihnachtsaktion gibt er 700 Euro – obwohl er vom Oberlinhaus erst durch den Spendenaufruf erfuhr.

So können Sie helfen

Weitere Spenden für den Sinnesgarten im Babelsberger Oberlinhaus sind willkommen.

Das Spendenkonto:

Spendenkonto Oberlinstiftung

Evangelische Bank eG

IBAN: DE86 5206 0410 0008 0229 76

BIC: GENODEF1EK1

Stichwort: MAZ-Weihnachtsaktion

Spendenquittungen können Sie erhalten, sofern Sie Namen und Anschrift bei der Überweisung angeben. Das Oberlinhaus meldet sich dann automatisch bei Ihnen.

Haben Sie Fragen oder Anregungen zur MAZ-Aktion? Oder möchten Sie uns die Geschichte erzählen, die Sie ganz persönlich mit dem Oberlinhaus verbindet? Dann bitte Hinweise an:

Telefon (0331) 2840 280

E-Mail potsdam-stadt@MAZ-online.de

Einer alten ostholsteiner Kaufmannsfamilie entstammend, verschlug es den gelernten Einzelhandelskaufmann in der Wendezeit nach Berlin. In Potsdam verliebte er sich bereits damals, 2013 entschloss er sich „Teil der Stadt“ zu werden und wagte den Schritt in die Selbstständigkeit. „Total zufrieden“ sei er hier, sagt Menke. „In Potsdam trifft man auf ein sehr niveauvolles Publikum. Das gilt für Einheimische ebenso wie für die Gäste.“ Auch das „gepflegte Mäzenatentum“ in der Landeshauptstadt falle ihm auf. Mit seinen Mitteln versucht er, daran zu partizipieren. Menke gehört zu den Aktiven der Aktionsgemeinschaft Holländisches Viertel. Seine Vision: gemeinschaftliche innerstädtische Veranstaltungen auf hohem Niveau. Da Menke nicht in Potsdam wohnt – täglich pendelt er von Schönefeld – hatte er bis zur MAZ-Aktion noch nie vom Oberlinhaus gehört. Dafür ist er jetzt um so begeisterter: „Ich finde schon vom Grundsatz toll, was die da seit über 100 Jahren leisten.“ Der Sinnesgarten aber hat es ihm besonders angetan. „Total genial“ sei es, dass Körpererfahrung und Therapie kombiniert werden. Und dass „normale Bürger dort auf Behinderte treffen können“, sei eine besondere Form der Integration.

Von Marcel Kirf

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