Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam 59-Jähriger stirbt bei Unfall auf der A10
Lokales Potsdam 59-Jähriger stirbt bei Unfall auf der A10
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:10 28.02.2018
Auf der A10 ist am frühen Morgen ein 59-jähriger Mann ums Leben gekommen. Quelle: Julian Stähle
Anzeige
Potsdam

Bei einem Unfall auf der Autobahn 10 ist am Mittwochmorgen ein 59-jähriger Mann ums Leben gekommen. Ein Auto soll ersten Angaben zufolge gegen 6.30 Uhr zwischen den Ausfahrten Potsdam-Nord und Leest zuerst gegen eine Leitplanke und dann gegen einen Lastwagen gefahren sein. Das hat die Polizei am Morgen mitgeteilt. Zeugen hatten den Unfall beobachtet und die Polizei gerufen.

Wegen des Unfalls ist die A10 am Morgen für mehrere Stunden in Richtung Magdeburg gesperrt worden. Quelle: Julian Stähle

Autobahn ist in Richtung Magdeburg bis auf Weiteres gesperrt

Zur Unfallaufnahme und Bergung musste die Fahrbahn in Richtung Magdeburg gesperrt werden. Wann sie wieder freigegeben wird, konnte ein Polizeisprecher zunächst nicht sagen. Der Verkehr wird derzeit in Potsdam-Nord abgeleitet.

Von MAZonline

Sein letzter Tag: Potsdams Feuerwehr-Chef geht heute in den Ruhestand. Alles Gute! Apropos Feuer: Die Teilnehmer der Feuerwerkersinfonie stehen fest. Noch ein Tipp: Wer im Sommer Potsdam (kurz) den Rücken kehren und mit einer leuchtenden Idee in die SFEN ziehen will, der muss heute tätig werden. Sicher ist: Dort wird es weniger Baustellen geben als in Potsdam selbst.

28.02.2018

Ein Jahr nach der überraschenden Absage des Musikfestivals kehrt „Rock in Caputh“ wieder zurück. Die 17. Auflage des mit viel Ehrenamt gestemmten Festivals wird allerdings vom Anfang an das Ende des Festivalkalenders verschoben. Auch der Verein Cooltour05 steckt künftig nicht mehr dahinter – ansonsten soll das erfolgreiche Format beibehalten werden.

03.03.2018

Der Baustopp am künftigen Garnisonkirchturm ist aufgehoben – nun setzt man auf neue Technologie und ein größeres Kaliber des Bohrers. Mit einem anderthalb Meter breitem Bohrer will man das historische Fundament der alten Garnisonkirche nun bezwingen und anschließend in der Tiefe ein Suspensionsverfahren anwenden.

23.04.2018
Anzeige