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Wohnungspreise in Potsdam steigen kräftig an

Postbank Studie „Wohnatlas 2016 - Leben in der Stadt“ Wohnungspreise in Potsdam steigen kräftig an

Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam ist in den vergangenen Jahren kräftig gewachsen – und sie wird bis zum 2030 auch weiterhin wachsen. Dies hat gravierende Auswirkungen auf die Preisentwicklung für Wohneigentum. Der „Wohnatlas 2016“ prognostiziert ein Wachstum zwischen 35 und 40 Prozent für die kommenden 15 Jahre.

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Potsdam. Potsdam wächst – und damit ziehen auch die Preise für Wohneigentum weiterhin kräftig an. Zu dieser Schlussfolgerung kommt die Postbank-Studie „Wohnatlas 2016 – Leben in der Stadt“. „Der Potsdamer Immobilienmarkt wird sich auch künftig dynamisch entwickeln. Neubauwohnungen in Potsdam sind sichere und rentable Anlageobjekte“, heißt es dort. Im vergangenen Jahr lag der durchschnittliche Preis für Eigentumswohnungen in der Landeshauptstadt bei 1900 Euro pro Quadratmeter und war damit um 23 Prozent höher als im Durchschnitt der großen deutschen Städte. Bis 2030 könnten die Preise für Eigentumswohnungen in Potsdam laut Studie zwischen 35 und 40 Prozent steigen.

Das Bevölkerungswachstum in Potsdam lag in der Zeit zwischen 2000 und 2015 bei fast 14 Prozent und damit um knapp zwölf Prozentpunkte über dem Städte-Durchschnitt. Derzeit wohnen über 170 000 Menschen in etwas mehr als 89 000 Haushalten in der Stadt an der Havel. Zwar wuchs zeitgleich durch Neubau auch der Wohnungsbestand um zwölf Prozent, doch längst steigt der Wohnungsbedarf schneller als das Angebot. Die Gründe sind laut Studie vielfältig: Zum einen nahmen die Erwerbstätigkeit und der Anteil der hoch qualifizierten Beschäftigten im Vergleich zu anderen großen deutschen Städten überdurchschnittlich zu. So beträgt das durchschnittlich verfügbare Einkommen pro Kopf in Potsdam etwa 21 900 Euro und liegt mit 7,5 Prozent über dem Durchschnittswert der untersuchten Städte. Zum anderen erhalte die Nachfrage nach Wohnungen durch den Zuzug von Flüchtlingen zusätzliche Dynamik.

Von Jens Trommer

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