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Zwei Männer im Finalrennen

Potsdamer Baudezernent gesucht Zwei Männer im Finalrennen

Die beiden Finalisten für die Wahl des neuen Baudezernenten am 7. Dezember stehen fest: Nach MAZ-Informationen handelt es sich um den Kasseler Stadtbaurat Christof Nolda und um den Eutiner Bauamtsleiter Bernd Rubelt.

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Christof Nolda aus Kassel.

Potsdam. Christof Nolda (Jahrgang 1962) leitete seit Anfang 2012 als Stadtbaurat das Dezernat für Verkehr, Umwelt, Stadtentwicklung und Bauen im hessischen Kassel. Der Diplom-Ingenieur für Architektur hat einen Grünen-Parteibuch. Der gelernte Zimmermann studierte Architektur/Städtebau an der Gesamthochschule Kassel. Anschließend arbeitete er in Architekturbüros in Berlin und Stockholm. Außerdem war er als Projektentwickler bei der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH tätig. In Kassel berichteten Zeitungen über inhaltliche Differenzen des SPD-Kooperationspartners mit Nolda, etwa im Verkehrsbereich.

Bernd Rubelt aus Eutin

Bernd Rubelt aus Eutin.

Quelle: privat

Bernd Rubelt (Jahrgang 1968) ist der zweite Kandidat, der nach den Auswahlrunden bei der Berliner Personalberatungsfirma Kienbaum noch im Rennen ist. Seit 2011 leitet der Parteilose das Bauamt in der Kreisstadt Eutin im Osten Schleswig-Holsteins. Der gelernte Bauschlosser hat auf dem zweiten Bildungsweg die Fachhochschulreife erworben und in Dortmund Architektur und Städtebau studiert Neben seinem Amt in der Stadtverwaltung hatte Rubelt 2016 zusätzlich den Geschäftsführerposten bei der Landesgartenschau Eutin inne. Im Oktober bilanzierte die Laga mit 500 000 Besuchern. Weil das Ergebnis damit unter den angepeilten Besucherzahlen lag, gab es auch Kritik. Zu Unrecht, wie Rubelt findet: „Man muss so eine Veranstaltung im Kontext der Stadtentwicklung sehen“, sagte er am Mittwoch zur MAZ. Durch die Laga seien Baumaßnahmen im Wert von 20 Millionen erreicht worden – bei einem städtischen Eigenanteil von 7,5 Millionen.

Von Ildiko Röd

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