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Zweite Potsdamer Jazzoffensive

Festival in der Schiffbauergasse Zweite Potsdamer Jazzoffensive

Zum zweiten Mal präsentieren die Kultureinrichtungen der Schiffbauergasse gemeinsam eine Jazzoffensive. Nach dem großen Erfolg im Herbst 2015 wird die Schiffbauergasse auch bei der Jazzoffensive 2016 am Samstag für einen Abend zu einer großen Bühne.

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Ginea Adi Wolf tritt um 21 Uhr in der Reithalle des Hans-Otto-Theaters auf.

Quelle: Veranstalter

Potsdam. Zum zweiten Mal präsentieren die Kultureinrichtungen der Schiffbauergasse gemeinsam eine Jazzoffensive. Nach dem großen Erfolg im Herbst 2015 wird die Schiffbauergasse auch bei der Jazzoffensive 2016 am Samstag für einen Abend zu einer großen Bühne. Im T-Werk, in der Fabrik, im Museum Fluxus plus, im Waschhaus, auf dem Theaterschiff und im Hans-Otto-Theater wird erneut der prägenden Musikform des 20. Jahrhunderts gehuldigt.

Die Bandbreite der musikalischen Darbietungen in den sechs Spielorten reicht von Standards und Swing über Modern bis hin zu Nu Jazz und improvisierter Musik. Neben neun Konzerten wird es erstmals eine Jazzlounge geben. Im Theaterschiff kann man sich ab 22 Uhr zwischen den Konzerten entspannen, über das Erlebte austauschen oder auch einfach nur dem musikalischen Angebot des DJs lauschen. Vorab musiziert an Bord ab 19.30 Uhr die Marching Band Brassapeal. Katja Lau, Meike Goosmann, Natascha Zickerick und Carolina Bigge liefern eine Songauswahl von Louis Armstrong und James Brown bis zu Sonny Rollins und den Andrews Sisters.

Eröffnet wird die zweite Jazzoffensive um 19 Uhr im Fluxus-Museum von den Berlin-Potsdamer TreeMen. Chris Reinhard, Felix Dubiel und Max Punstein kombinieren Elemente des zeitgenössischen Jazz mit Soul und Pop. Im Waschhaus spielen ab 20 Uhr Cobody auf, ein Trio um Gitarrist und Sänger Kosho, der sonst bei den Söhnen Mannheims in die Saiten greift. Um 23 Uhr folgt im Waschhaus eine Spezialausgabe der monatlichen Hunnewapp-Reihe für grenzüberschreitende und Szene verbindende Improvisation mit Gabriele Weiner, Chris Hinze und Ulrich Miller.

Im T-Werk spielt um 21 Uhr das deutsch-libanesische Quartett Masaa auf, das arabische Verse und zeitgenössischen Jazz zusammenbringt. In der Reithalle des Hans-Otto-Theaters gibt es um 21 Uhr ein Wiedersehen mit Ginea Adi Wolf, die dem Publikum nach der ersten Jazz-Offensive noch in bester Erinnerung sein dürfte und nun ein neues Programm präsentiert.

In der Fabrik eröffnet um 21 Uhr das Berlin-Potsdamer Trio Acrepearls mit einem Grenzgang zwischen Jazz und elektronischer Musik den Abend. Um 23 Uhr laden Evelyn Kryger in der Fabrik zu einer musikalischen Reise durch den Balkan, Arabien und Lateinamerika ein.

Von Volker Oelschläger

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