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Zwischen Mord und Kunst

Förderung für historische Krimiserie „Babylon Berlin“ Zwischen Mord und Kunst

Mit Spannung erwartet wird der Drehstart für die historische Krimiereihe „Babylon Berlin“: Im Frühjahr 2016 soll in der Außenkulisse „Neue Berliner Straße“ losgehen. Das Medienboard hat das Projekt der Regisseure Tom Tykwer, Achim von Borries und Hendrik Handloegten jetzt mit 1,5 Millionen Euro unterstützt.

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„Der Beitrag der Stadt war Null komma Null“

Regisseur Tom Tykwer.

Quelle: dpa

Babelsberg. Weihnachtsgeschenk für „Babylon Berlin“: Mit 1,5 Millionen Euro fördert das Medienboard Berlin-Brandenburg die historische Krimiserie, die ab Frühjahr 2016 als erste Produktion in die Außenkulisse „Neue Berliner Straße“ von Studio Babelsberg gehen wird. Die deutschsprachigen Dreharbeiten, auch an Originalmotiven, werden sich laut Medienboard-Mitteilung vom Donnerstag „über mehrere Monate in Berlin-Brandenburg erstrecken“. Die europaweit einzigartige „modulare Hybridkulisse“ entsteht auf dem Studio-Areal an der Grünstraße als Mix aus klassischen Fassadenrücksetzern und Green-Screen-Elementen (am Computer nachträglich bearbeitbar).

„Babylon Berlin“ basiert auf den international erfolgreichen Krimis von Volker Kutscher. Darin ermittelt Kommissar Gereon Rath im wilden Berlin der 1920er Jahre – zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus. Entwickelt wird die Serie vom Regie-Trio Tom Tykwer („Das Parfüm“), Achim von Borries („Vier Tage im Mai“) und Hendrik Handloegten („Liegen lernen“). X Filme Creative Pool produziert mit ARD Degeto, Sky und Beta Film. Produzenten sind der Babelsberger Stefan Arndt sowie seine Kollegen Uwe Schott und Michael Polle. Nähere Auskünfte zum Projekt wollten weder Produzenten noch Studio Babelsberg geben. Zwei Förderungen hat „Babylon Berlin“ bereits bekommen: 1,5 Millionen Euro von der Film- und Medienstiftung Nordrhein-Westfalen, eine Million Euro aus dem EU-Filmförderprogramm Creative Europe Media.

Von Ricarda Nowak

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