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20-Jähriger gesteht Brandstiftung

Karstädt: Dreimal hatte es im selben Wohnblock gebrannt 20-Jähriger gesteht Brandstiftung

Jetzt steht es fest: die drei Brände in einem Karstädter Wohnblock am 14. und 25. Januar hat ein und derselbe Täter gelegt. Der Sohn eines Wohnungsinhabers hat die Taten gestanden. Er ist jetzt in einer Klinik für psychisch auffällige Menschen.

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Dreimal war es Brandstiftung: Jetzt sind die Brände in diesem Wohnblock aufgeklärt.

Quelle: privat

Karstädt. Die drei Brände in einem Mehrfamilienhaus an der Straße der Freundschaft in Karstädt (die MAZ berichtete) sind endgültig aufgeklärt. Der 20-Jährige Sohn eines Wohnungsinhabers gestand jetzt während der Vernehmung auch die beiden noch nicht restlos aufgeklärten Brandstiftungen am 14. Januar. Damals wurden 17 Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung evakuiert.

Weiterhin gab er zu, auch für den Brand am 25. Januar im selben Wohnblock verantwortlich zu sein. Dabei ging ein Sofa in einem Kinderzimmer in Flammen auf. Die Wohnung in der Straße der Freundschaft war anschließend nicht mehr bewohnbar. Für diesen Brand war der 20-Jährige schon als Täter ermittelt worden. Am Freitag wurde der junge Mann, der psychische Probleme haben soll, am Amtsgericht Perleberg vorgeführt. Nach der Verhandlung wurde der 20-Jährige in eine Klinik für psychisch auffällige Personen gebracht.

Von Bernd Atzenroth

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