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200 000 Euro Schaden bei Hausbrand

Wittenberge 200 000 Euro Schaden bei Hausbrand

Beim Brand eines Wohn- und Geschäftshauses in der Wittenberger Bahnstraße ist am Sonntag ein Schaden von 200 000 Euro entstanden. Menschen wurden nicht verletzt. Die sechsköpfige Familie, die in der Brandwohnung lebte, brachte sich in Sicherheit. Für ein Katze kam allerdings jede Hilfe zu spät. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache.

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Die Feuerwehr löscht den Brand des Obergeschosses in der Wittenberger Bahnstraße.

Quelle: Feuerwehr Wittenberge

Wittenberge. Rund 200 000 Euro Sachschaden entstanden beim Brand eines Wohn- und Geschäftshauses in der Wittenberger Bahnstraße. Das Feuer im Obergeschoss des Gebäudes hielt am Sonntag die Feuerwehren Wittenberge und Weisen, den Rettungsdienst und die Polizei in Atem. Gegen 14.07 Uhr wurde die elbestädtische Wehr zu dem Haus geschickt, dessen erster Stock bereits in Flammen stand. Die Bewohner, eine sechsköpfige Familie hatten sich in Sicherheit gebracht, informierte Toralf Reinhardt, Pressesprecher der Polizeidirektion Nord in Neuruppin.

Feuerwehrleute rückten unter schwerem Atemschutz vor

Nach Eintreffen der Feuerwehr ging ein Trupp unverzüglich unter schwerem Atemschutz in das Gebäude, um möglicherweise darin befindliche Personen zu finden und zu retten. Menschen fanden die Feuerwehrleute nicht, wohl aber eine Katze, für die jede Hilfe zu spät kam, wie Norman Rauth, der Presseverantwortliche der Wittenberger Wehr, berichtete.

Brand breitete sich in der Zwischendecke aus

Der Brand breitete sich in einer Zwischendecke aus, so dass die Feuerwehrleute mühsam den Boden aufnehmen mussten, um die letzten Glutnester zu löschen. Die waren mit Hilfe der Wärmebildkamera ausfindig gemacht worden. Da die Wittenberger Atemschutzgeräteträger mehrfach in das Gebäude hinein mussten, wurde die Feuerwehr Weisen alarmiert, die frische Atemschutzgeräteträger zum Einsatzort mitbrachte. Insgesamt waren elf Trupps unter Atemschutz im Einsatz, informierte Norman Rauth weiter.

Optikergeschäft in Mitleidenschaft gezogen

Gegen 17.30 Uhr war das Feuer endgültig gelöscht. Weil das unter der Brandwohnung liegende Optikergeschäft von dem Feuer in Mitleidenschaft gezogen worden war, unterstützten die Feuerwehrleute den Inhaber beim Bergen von nicht beschädigter Ware und Ausstattung. Die Feuerwehr stellte aus Sicherheitsgründen bis 20 Uhr eine Brandwache. Die Kriminalpolizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf, informierte die Polizei.

Von AndreasKönig

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