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Allendeschüler stürmten das Atrium

Stadt Wittenberge übergab saniertes Gebäude seiner Bestimmung Allendeschüler stürmten das Atrium

Umfangreich saniert wurde die Wittenberger Allende-Grundschule. Das Ergebnis dieser Arbeiten wurde am Mittwoch ausgelassen gefeiert, als das Schulgebäude wieder seiner Bestimmung übergeben wurde.

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Rennend und tanzend nahmen die Schüler der Allende-Grundschule ihr neues Atrium in Besitz.

Quelle: Fotos (2): Andreas König

Wittenberge. „Hallo Lieblingsmensch“ hieß das Lied, zu dem einige Schülerinnen der Wittenberger Allendeschule am Mittwoch tanzten. Das „Riesenkompliment“ für genannten Sympathieträger konnten die Stadtverordneten, Mitarbeiter der Verwaltung und Architekten für sich verbuchen, denn sie alle haben zum Gelingen der Sanierung beigetragen.

Auffälligste Errungenschaft ist das neue Atrium. Es entstand statt des bisherigen Innenhofs, der so gut wie gar nicht genutzt werden konnte. Jetzt erstrahlt der Lichthof in freundlichem Gelb. Die Fenster der angrenzenden Klassenräume und der Flure sind verschiedenfarbig angelegt, so dass ein fröhlicher, zum Spielen und Verweilen einladender Raum entstanden ist.

Schulleiter Torsten Grabau dankte allen Verantwortlichen, vor allem aber den Reinigungskräften die während der Bauphase und danach Großes geleistet haben, um die schönen neuen Räume noch stärker glänzen zu lassen. Doch auch die Schüler lobte er, hatten sie sich doch während der Bauarbeiten sehr geduldig und äußerst diszipliniert verhalten. Umso größer waren die Freude und der Bewegungsdrang, als die Jungen und Mädchen ihr Atrium in Besitz nehmen durften. Sie rannten und tanzten regelrecht über den gleichfalls bunten Fußboden­belag.

Zuvor hatte Bürgermeister Oliver Hermann noch einmal daran erinnert, wie es zu der umfangreichen Sanierung gekommen war. „Damals war eine Veranstaltung bei Euch in der Schule, bei der es um Tourismus, Wirtschaft und Elbe ging. Einer der Schüler stand auf und sagte ’schön und gut, aber was ist mit uns und unserer Schule?“ sagte das Stadtoberhaupt. Diese Aussage habe ihm zu denken gegeben. Als dann die energetische Sanierung der Schule und viele weitere Arbeiten anstanden, hätten die Stadtverordneten dafür den Weg bereitet. „Fünf Millionen Euro hat die Sanierung einschließlich Sporthalle, Fenster, Wärmedämmung und so weiter gekostet“, sagte der Bürgermeister und erntetet erstaunte Ausrufe der Kinder. Damit seien beide Grundschulen für die nächsten Jahre in gutem Zustand. Für die Außenanlagen sei ein weiterer Förderantrag gestellt.

Schulleiter Torsten Grabau verkündete, dass die traditionelle Weihnachtsfeier mit Theateraufführung erstmals in der Schule stattfinden werde. Bisher musste man in andere Räume, zum Beispiel die Sporthalle ausweichen.

Von Andreas König

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