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Amtsumlage sinkt im Jahr 2018

Meyenburg Amtsumlage sinkt im Jahr 2018

Die Amtsumlage für die Gemeinden im Amt Meyenburg wird im Haushaltsjahr 2018 geringer ausfallen als bisher. Das beschloss der Amtsausschuss, als er einstimmig dem Amtshaushalt für das neue Jahr verabschiedete. Größte Investition dürfte die Sanierung des Anbaus an der Schule werden.

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Verwaltungsgebäude der Amtsverwaltung Meyenburg in der Freyensteiner Straße.

Quelle: Beate Vogel

Meyenburg. Die Gemeinden des Amtes Meyenburg können sich im Haushaltsjahr 2018 über eine leichte Senkung der Amtsumlage freuen. Mit dem Etat des Amtes wurde von den Mitgliedern des Amtsausschusses am Montagabend einstimmig beschlossen, dass die Amtsumlage auf 24,85 Prozent (2017: 25,26) festgesetzt wird. „Auch kleine Schritte sind wichtig“, sagte der Amtsausschussvorsitzende Falko Krassowski.

Im Ergebnishaushalt soll der Haushaltsplan bei den ordentlichen Erträgen mit 1,9 Millionen Euro, im Finanzhaushalt mit gut 2 Millionen Euro abschließen. Ein Fehlbetrag in Höhe von 84 000 Euro im ordentlichen Ergebnis soll aus der Rücklage heraus ausgeglichen werden, die nach weiteren Entnahmen bis 2021 von jetzt 384 000 auf dann 230 300 Euro sinken wird. Bei den Personalkosten ist eine pauschale Tariferhöhung von 2 Prozent kalkuliert.

2018 sollen im Amtsbereich Meyenburg 370 200 Euro investiert werden. Davon sollen allein 326 800 Euro in die Sanierung des Anbaus an der Geschwister-Scholl-Grundschule in Meyenburg fließen – 174 300 Euro davon werden über Fördermittel finanziert – und 6000 Euro in den Einbau von Zisternen. Erst in diesem Jahr war für 22 000 Euro im Amtsgebäude eine komplett neue Heizungsanlage eingebaut worden, informierte Kämmerin Sigrun Kern. Die alte war kaputt gegangen. 14 300 Euro werden für die Anschaffung einer neuen Software für das Lohnprogramm in der Verwaltung fällig und 2300 Euro für Lizenzen.

Die Anschaffung eines neuen Fahrzeuges für die Feuerwehr Meyenburg konnte 2017 nicht umgesetzt werden und wird nun auf 2018 verschoben. Geplant sind dafür 280 000 Euro, wobei 140 000 davon vom Land gefördert werden. Eine dafür eingeplante Kreditaufnahme wird verschoben, bis das Fahrzeug kommt. Im Etat steht sie zunächst für den 30. Juni 2018.

Eine Diskussion über die Anschaffung eines Smartboards für die Schule verwies Amtsdirektor Matthias Habermann erst einmal in die Zukunft: „Damit sollten wir warten, bis in dem Gebäude W-Lan eingerichtet ist.“

Von Beate Vogel

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