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Prignitz Arbeiten in der Bergstraße liegen im Plan
Lokales Prignitz Arbeiten in der Bergstraße liegen im Plan
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00:18 17.11.2016
Die Bauarbeiten in der Pritzwalker Bergstraße gehen voran. Quelle: Andreas König
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Pritzwalk

Die Bergstraße in Pritzwalk ist nun schon seit Wochen eine große Baustelle. Der Verkehr in Richtung Wittstock muss Umwege fahren, besondere Umleitungsempfehlungen gibt es nicht. „Die Baufirma liegt ganz gut im Zeitplan“, sagt Friedhelm Müller, Fachgebietsleiter Bau- und Straßenwesen bei der Stadtverwaltung Pritz­walk. Trotz akribischer Vorbereitung mussten jetzt allerdings noch weitere Arbeiten mit ausgeführt werden. „Der Wasser- und Abwasserzweckverband Pritz­walk hat im Zuge des Ausbaus eine neue Trinkwasserleitung verlegen lassen“, sagt Friedhelm Müller.

Sammelleitungen für Regenentwässerung waren zu erneuern

Die Bergstraße war bekanntlich in Angriff genommen worden, um mehrere Vorflutleitungen zu erneuern und ihren Verlauf den aktuellen Erfordernissen anzupassen. Bisher waren diese Sammelleitungen, die das Regenwasser aus mehreren kleinen Leitungen aufnehmen, teilweise über Privatgrundstücke geführt worden.

Wasser- und Trinkwasserverband hat sich angeschlossen

Die neu hinzugekommenen Arbeiten hat der Wasser- und Trinkwasserverband Pritzwalk in Auftrag gegeben. „In der Bergstraße hatten wir in der Vergangenheit wiederholt Probleme mit den alten Leitungen“, sagt Michael Puls, Geschäftsführer des Zweckverbandes. „Das ist auch nicht anders zu erwarten, da die Leitungen aus den 30er Jahren des vorigen Jahrhunderts stammen.“ Ursprünglich hatte der Wasser- und Abwasserzweckverband die Trinkwasserleitungen in diesem Bereich schon früher erneuern wollen. Wegen der relativ hohen Verkehrsbelastung der Bergstraße wäre das jedoch nur mit erheblichem Aufwand möglich gewesen.

Nur wenige Meter Leitungen zu erneuern

„Daher haben wir uns jetzt, da die Stadt ohnehin dort bauen lässt, gleich mit rangehängt“, sagt Michael Puls. Es handele sich nur um wenige Meter, etwa bis zur Einmündung Burgstraße, die erneuert werden müssen. „Wir lassen dort zeitgemäßes Polyethylenrohr verlegen“, sagt der Geschäftsführer. Friedhelm Müller rechnet damit, dass die Arbeiten pünktlich Ende November fertig sind. „Der Frost könnte allerdings leichte Verzögerungen mit sich bringen.“

Von Andreas König

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