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Bewohner sind nach Brand in Sicherheit

Entwarnung nach Feuer Bewohner sind nach Brand in Sicherheit

Glück im Unglück hatten die Verletzten, die nach einem Wohnungsbrand am Donnerstag in Wittenberge ins Krankenhaus kamen. Sie haben keine gesundheitlichen Schäden und wurden von der Wittenberger Wohnungsbaugesellschaft in Gästewohnungen und Pensionen untergebracht.

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Einsatzleiter Marcus Giese am Brandort

Quelle: Andreas König

Wittenberge. Ohne ernste Gesundheitsschäden haben die Bewohner des Hauses Havelberger Straße 7 in Wittenberge den Wohnungsbrand überstanden. Das sagte der Geschäftsführer der Wittenberger Wohnungsbaugesellschaft WGW, Torsten Diehn. „Wir haben die betroffenen Personen in Gästewohnungen, Pensionen und in unserem eigenen Wohnungsbestand untergebracht“, teilte er mit. Neben den Mietern aus dem Eingang der Brandwohnung musste auch eine Mietpartei aus dem Nachbareingang Nummer 8 ihre Wohnung verlassen. Sie kam vorübergehend in einem Hotel unter.

Nachdem der Brand am Donnerstagabend weitgehend gelöscht war, stürzte die Decke der unteren Wohnung nach Polizeiangaben ein. Laut Feuerwehrwehreinsatzleiter Marcus Giese sind Stücke aus der Decke herausgebrochen. Wie die Polizeidirektion Neuruppin weiter mitteilte, hatte die 59-jährige Wohnungsinhaberin zur Zeit des Brandausbruchs Besuch von ihrer 23-jährigen Tochter und deren vier und fünf Jahre alten Söhnen sowie einer Sozialarbeiterin. Als klar war, dass es brannte, brachte die Tochter ihre im Rollstuhl sitzende Mutter nach draußen. Dort wurden alle Wohnungsinsassen medizinisch versorgt. Laut Angaben der Wohnungsinhaberin soll der Fernseher in Brand geraten sein. Die Polizei sperrte den Brandort und untersuchte ihn kriminaltechnisch. Laut Polizeidirektion Neuruppin werde auch wegen des Verdachts der Brandstiftung ermittelt.

WGW-Geschäftsführer Torsten Diehn zeigte sich am Freitag erleichtert, dass niemand gesundheitliche Schäden davongetragen hat. „Ein großes Dankeschön gilt den Angehörigen der Feuerwehr und den anderen Einsatzkräften“, sagte er.

Von Andreas König

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