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Prignitz Bis Jahresende werden Millionen verbaut
Lokales Prignitz Bis Jahresende werden Millionen verbaut
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07:22 24.07.2013
Dieses Schild wird in Wittenberge, jetzt öfters zu sehen sein. Quelle: dpa
Wittenberge

Mit Steinbohrer und -säge rücken die Mitarbeiter der Baufirma aus Burg dem Sims zu Leibe. Die alte Likörfabrik oder das, was von ihr übrig ist, erhält eine Diffusionssperre, die das Mauerwerk gegen aufsteigende Feuchtigkeit schützen soll. Das ist ein alltäglicher Vorgang und wäre eigentlich nicht der Rede wert, handelte es sich bei dem Haus in der Wittenberger Zollstraße nicht um das letzte, das aus dem Programm Stadtsanierung gefördert wird. "Der private Eigentümer hat vor, dort Wohnungen und Büroräume zu schaffen", sagt Bauamtsleiter Martin Hahn. Viel wird von dem einst stolzen Haus nicht übrig bleiben, zu groß waren die Schäden, die auf den langen Leerstand zurückzuführen sind. "Eigentlich sollte mehr erhalten bleiben, aber wir mussten uns bei einer Begehung davon überzeugen, dass mit vernünftigem Aufwand nicht viel mehr stehen bleiben kann als das, was jetzt noch zu sehen ist", sagt der Bauamtsleiter.

Kurzfristig unterbrochen waren die Arbeiten auch in der Johannes-Runge-Straße. Doch sie werden jetzt fortgesetzt, so dass der erste Bauabschnitt zwischen Goethestraße und Theodor-Körner-Straße voraussichtlich bis Jahresende fertiggestellt werden kann.

Vom Status der "überschuldeten Kommune" und der damit verbundenen Finanzspritze vom Land profitieren vor allem Kinder und Lehrer an der Grundschule IV. In der dortigen Turnhalle können nun der Schallschutz, der Sozialtrakt und die Haltetechnik für Sportgeräte erneuert werden. Allerdings werden sich die Arbeiten bis Ende des Jahres hinziehen.

Von Andreas König

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