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Einstimmung und Dankeschön

Tour de Prignitz Einstimmung und Dankeschön

Zum Besuch der Whisky-Destillerie auf Schultzens Siedlerhof bei Glindow sowie des Museums Barberini in Potsdam hatten MAZ und Antenne Brandenburg ihre Mitstreiter bei der Tour de Prignitz eingeladen. Begrüßt wurde die Gruppe von Antenne-Chefredakteurin Petra Hansel und MAZ-Geschäftsführer Benjamin Schrader.

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Im Bordeauxfass reift der Whisky am besten, wie Michael Schultz erklärte.

Quelle: Bernd Atzenroth

Potsdam. Ein guter Whisky muss nicht zwangsläufig von den britischen Inseln kommen. Nein, auch in Brandenburg werden edle Tropfen produziert, und zwar auf Schultzens Siedlerhof in der Nähe von Glindow. Infolgedessen heißt der Whisky „Glina“ – es handelt sich dabei um den slawischen Urnamen von Glindow. Das erklärte Whiskyfachmann Michael Schultz am Montag denjenigen, die in diesem Jahr besonders großen Anteil an der Organisation der Tour de Prignitz haben. Sie erfuhren Details über die Whiskyproduktion und konnten den guten Tropfen auch einmal zu probieren. Schultz, der auch Genussbotschafter des Landes Brandenburg ist, konnte sehr plastisch erklären, was einen guten Whisky ausmacht: die englische Rezeptur, das deutsche Reinheitsgebot und die ausreichende Reife in Bordeauxfässern, alle aus Eiche natürlich – drei Jahre und einen Tag im Fass braucht es, bis ein Whisky auch Whisky genannt werden darf.

Anita Szczukowski (l)  führte die Prignitzer durch die großartige Impressionismus-Ausstellung im Museum Barberini

Anita Szczukowski (l.) führte die Prignitzer durch die großartige Impressionismus-Ausstellung im Museum Barberini.

Quelle: Kathrin Gottwald

Immer im Vorfeld der Tour de Prignitz laden Antenne Brandenburg und die Märkische Allgemeine ihre Mitstreiter bei der Organisation zu einer besonderen Veranstaltung ein. Sie ist als Dankeschön gedacht für all das Engagement, das sie aufbringen, um diese Rundfahrt zu dem zu machen, was sie ist. Diesmal waren mehrere Bürgermeister der Etappenstädte dabei: Bernd Dannemann (Putlitz), Annett Jura (Perleberg), Nora Görke (Kyritz) und Holger Kippenhahn (Heiligengrabe), letzterer mit seiner Mitarbeiterin Sarah Wegwart. Aus Pritzwalk kam Vizebürgermeister Ronald Thiel und aus Wittenberge Christiane Schomaker, Pressesprecherin der Stadt. Ebenfalls dabei: Fahrraddoktor Siegfried Ramin, Tourpolizistin Kerstin Weise, die DRK-Motorradfahrer Claus Vetter und Nils Körper mit ihren Frauen, Lars Meiswinkel vom Tour-Versorger Lukullus mit seinem Vater, Oberstleutnant Frank Zinnow und ein junger Soldat für die Bundeswehr und Regina Sander von der AOK Nordost, gemeinsam mit der Volks- und Raiffeisenbank Prignitz Sponsor der Tour.

Begrüßten die Gruppe aus der Prignitz

Begrüßten die Gruppe aus der Prignitz: Antenne-Chefredakteurin Petra Hansel und MAZ-Geschäftsführer Benjamin Schrader.

Quelle: Bernd Atzenroth

Gut vertreten waren die Veranstalter der Radrundfahrt: Petra Hansel, Chefredakteurin von Antenne Brandenburg, übernahm gemeinsam mit MAZ-Geschäftsführer Benjamin Schrader die Begrüßung. Sie betonte, dass es mit der Einladung darum gehe, danke zu sagen. „Ich hoffe auf eine schöne Tour“, sagte sie. Für Benjamin Schrader, der sich Hansels Worten anschloss. ist es die erste Prignitz-Rundfahrt. „Ich fahre selbst Rad“, sagte er und gab seiner Hoffnung auf steigende Temperaturen Ausdruck. Ebenfalls dabei waren für Antenne Moritz Hartmann und Sandra Fritsch sowie für die MAZ Kathrin Gottwald, Christian Koletzki und Ingrid Wuschke.

Angeregte Unterhaltung beim Mittagessen (vl) Nils und Sabrina Körper, Kerstin Weise, sowie Frank Zinnow und sein junger Kollege

Angeregte Unterhaltung beim Mittagessen (v..l.) Nils und Sabrina Körper, Kerstin Weise, sowie Frank Zinnow und sein junger Kollege.

Quelle: Bernd Atzenroth

Begonnen hatte der Besuch auf dem Siedlerhof mit einem Spargelessen. Nach der Führung durch die Destillerie fuhr die Gruppe weiter nach Potsdam. Dort widmete sie sich dann der Hochkultur, stand doch ein Besuch des neuen Museums Barberini an. In zwei Gruppen ließen sich die Prignitzer durch die beeindruckende Impressionismus-Ausstellung. Die Führer, etwa Anita Szczukowski vermittelten dabei kenntnisreich Details darüber, wie diese Kunstrichtung und wie einzelne Bilder entstanden sind und wie sich die Künstler dabei immer mehr von der gegenständlichen Kunst entfernten. Mit einer Menge an interessanten neuen Eindrücken ging es zurück, in großer Vorfreude auf die Tour de Prignitz vom 15. bis 20. Mai.

Mit dem gezielten Einsatz von Komplementärfarben sorgte Clauda Monet für besonders leuchtende Bilder

Mit dem gezielten Einsatz von Komplementärfarben sorgte Clauda Monet für besonders leuchtende Bilder.

Quelle: Bernd Atzenroth

Von Bernd Atzenroth

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