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Entscheidungshilfe für Pritzwalker Schüler

Berufsinformationswoche Entscheidungshilfe für Pritzwalker Schüler

Bei der Berufsinformationswoche stellen Unternehmen, Behörden und Organisationen in jedem Jahr ihr Ausbildungsspektrum an der Pritzwalker Freiherr-von-Rochow-Oberschule vor. In diesem Jahr galt das Interesse der Jugendlichen den tierärztlichen Berufen und ihren Karrieremöglichkeiten bei der Polizei.

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Die Mischlingshündin Olga war der Star der Berufsinformationswoche in Pritzwalk.

Quelle: Claudia Bihler

Pritzwalk. Für die Schüler der Pritzwalker Freiherr-von-Rochow-Oberschule stand diese Oktoberwoche wieder ganz im Zeichen der Berufswahl. Und auch in der kommenden Woche werden die Jugendlichen noch einmal die Gelegenheit erhalten, in direktem Kontakt mit potenziellen Arbeitgebern ihre Fragen stellen zu können und viele Informationen zu bekommen. Insgesamt standen 20 Unternehmen, Behörden und Organisationen zur Verfügung, darunter die großen Industriebetriebe der Region, Banken, eine Krankenkasse, die Handwerkskammer und die Polizei.

Zu den beliebtesten Arbeitgebern zählte die Polizei, die für ihren Vortrag gleich 20 Anmeldungen erhielt. Fachlehrer Siegfried Pingel: „Die Schüler hatten ein Merkblatt in den einzelnen Veranstaltungen dabei, damit sie wesentliche Fragen wie etwa die Ausbildungsdauer oder den Verdienst nicht vergessen. Aber wir waren erstaunt, wie viele Fragen die Jugendlichen dann selbst hatten, auf die wir nie gekommen wären.“

Beliebt war auch der Vortrag der Tierklinik Pritzwalk, zu dem die beiden Mitarbeiterinnen Anne und Aileen gleich einen Hund mitgebracht hatten: Mischlingshündin Olga genoss ganz offensichtlich die Aufmerksamkeit, die ihr zu teil wurde.

Kaum Interesse an gastronomischen Berufen

Für die Berufsinformationswoche lädt Siegfried Pingel regelmäßig zahlreiche Betriebe ein, was bei fast allen auf positive Resonanz trifft. „Wenn dann aber die Schüler manche Vorträge gar nicht anwählen, tut mir das immer sehr leid, wenn ich absagen muss“, sagt der Fachlehrer. Insbesondere die gastronomischen Berufe fanden in diesem Jahr kaum Interesse bei den Schülern.

Gleichzeitig würde Siegfried Pingel auch die regionalen Handwerksbetriebe gern besser einbeziehen. Weil es für diese oft schwierig ist, die Berufsinformationswoche personell zu bewältigen, schlägt der Lehrer deshalb vor, die Jugendlichen doch zu Kurzbesuchen einzuladen. „Weil die Informationsveranstaltungen auf eine Schulstunde begrenzt sind, gilt dies natürlich vor allem für die Pritzwalker Betriebe.“

Bei den Banken dagegen sind die diesjährigen Bewerbungsphasen bereits weitgehend abgeschlossen. Hier waren die Neuntklässler eingeladen, sich bereits fürs kommende Jahr über die Berufsfelder zu informieren.

Von Claudia Bihler

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