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Erdrutsch an der B 189 bei Pritzwalk

Pritzwalk Erdrutsch an der B 189 bei Pritzwalk

Von den heftigen Regenfällen in der vergangenen Woche ist auch die B 189 bei Pritzwalk beschädigt worden. Derzeit können Autofahrer, die in Richtung Kemnitz unterwegs sind, bis auf weiteres nicht die Ausfahrt Pritzwalk-Ost benutzen. Wann die Fahrbahn wieder freigegeben werden kann, ist noch völlig unklar.

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Der Grund für die Sperrung der Ausfahrt: die Böschung ist abgerutscht.

Quelle: Bernd Atzenroth

Pritzwalk. Eine Folge des Dauerregens der vergangenen Woche beschäftigt auch noch immer die Pritzwalker: Sie können derzeit in Richtung Kemnitz nicht die Ausfahrt Pritzwalk-Ost von der B189-Umgehungsstraße nutzen. Der Grund ist von der Straße mit einem Blick nach rechts schnell sichtbar, denn die Böschung ist an der Ausfahrt auf mehreren Metern Länge abgerutscht. Nach Auskunft aus der Straßenmeisterei Pritzwalk ist es aus diesem Grund seit vergangenem Freitag nicht mehr möglich, auf diese Weise die B 189 zu verlassen – sofort nach der Abrutschung hatte man reagiert, denn die Ausfahrt wird auch von vielen Lkw genutzt, und mit weiteren Erschütterungen wären die Schäden möglicherweise erheblich größer geworden.

Wer aus Beveringen oder Pritz­walk hier Richtung Kemnitz auffahren will, kann dies allerdings auch weiterhin tun und in der Gegenrichtung sind Ab- und Auffahrt ohnehin nicht beeinträchtigt.

Fahrbahn selbst nicht beschädigt

Wann jedoch die gesperrte Ausfahrt wieder freigegeben wird, steht noch nicht fest, denn die Arbeiten müssen ausgeschrieben werden – die Ausschreibung ist allerdings fertig. Zum Glück ist die Fahrbahn selbst nach Auskunft der Straßenmeisterei nicht beschädigt. Hier wirkte es sich offenbar positiv aus, dass die Ausfahrt sofort gesperrt worden war.

Der ergiebige Dauerregen am Donnerstag und Freitag vergangener Woche hatte, wie bereits berichtet, auch andernorts in der Prignitz für vergleichbare Schäden gesorgt. Die Autobahn A 14 ist deswegen zwischen Karstädt und Groß Warnow nach Angaben des Landesbetriebs für Straßenwesen in seinem Webportal nach wie vor gesperrt. Dort war an mehreren Stellen die Böschung abgerutscht und zum Teil sogar die Fahrbahn unterspült worden.

Von Bernd Atzenroth

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