Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
Feuerlöschrohre werden ab Jahresmitte produziert

Wittenberge Feuerlöschrohre werden ab Jahresmitte produziert

Der Feuerlösch-Systeme-Hersteller MV Pipe Technologies will zur Jahresmitte die Produktion aufnehmen. das erfuhren der Wittenberger Bürgermeister Oliver Hermann und TGZ-Geschäftsführer Christin Fenske bei einem Unternehmensbesuch. Derzeit läuft der Testbetrieb. In Wittenberge entstehen 60 neue Arbeitsplätze, möglicherweise sogar mehr.

Voriger Artikel
Büro im Stil „Eiche rustikal“
Nächster Artikel
Ein Haus wird gesichert, eins abgerissen

Besuch bei der Firma MV Pipe Technologies.

Quelle: privat

Wittenberge. Der Feuerlöschsystem-Hersteller MV Pipe Technologies bereitet sich auf den Produktionsstart in Wittenberge vor. Diesen Eindruck gewannen Bürgermeister Oliver Hermann und der Geschäftsführer des Technologie- und Gewerbezentrums Prignitz (TGZ), Christian Fenske, bei einem Unternehmensbesuch.

Die Geschäftsführung des Unternehmens führte die Besucher durch die neue Produktionsanlage im Industrie- und Gewerbegebiet Nord. „Ich bin tief beeindruckt von dieser hochmodernen Technik“, sagte das Stadtoberhaupt. „Darüber hinaus erfüllt es mich mit Freude und Stolz, dass wir ein solch innovatives Unternehmen bei uns in Wittenberge begrüßen können“, lobte Oliver Hermann. Im Gewerbegebiet Nord ist seit 2015 auf einer Fläche von mehr als 25 000 Quadratmetern eine Produktionshalle für die Herstellung von speziell beschichteten Rohren für Industrielöschanlagen. Genauer gesagt, handelt es sich um polymerbeschichtete Stahlrohre für industrielle Brandschutzanlagen, die völlig korrosionsbeständig sind. MV Pipe Technologies ist eine hundertprozentige Tochter des Feuerlöschsystem-Spezialisten Minimax-Viking mit Sitz im schleswig-holsteinischen Bad Oldesloe. In die Wittenberger Niederlassung investiert das Unternehmen rund 40 Millionen Euro. 60 Arbeitsplätze sollen innerhalb der ersten Ausbaustufe entstehen. Gegenwärtig befindet sich das Unternehmen in Testbetrieb. „Bei Volllast des Werks wird die Zahl der Beschäftigten möglicherweise steigen“, sagte Ralph Wagner von der Unternehmenskommunikation des Mutterkonzerns. „Abhängig vom Fortschritt des Testbetriebs planen wir, die Produktion im Laufe dieses Jahres aufzunehmen“, ergänzte er.

TGZ-Geschäftsführer Christian Fenske erläuterte den Unternehmensvertretern die gemeinsame Wirtschaftsförderung von Wittenberge und Perleberg. Bei dieser Gelegenheit verwiesen die Unternehmensvertreter auf die Notwendigkeit des Baus der A 14, der ein Kriterium für die Ansiedlung war.

Von Andreas König

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Prignitz
fc5d6dfc-f246-11e7-8014-111f668204de
Perleberg damals und heute

Perleberg ist eine traditionsreiche Stadt, die 2014 ihre 775-Jahr-Feier hatte. Tradition hat Perleberg auch als Kreisstadt – seit 200 Jahren ist sie bereits Verwaltungssitz, und dank der Absage der Kreisgebietsreform wird sie das auch weiter bleiben. Die Stadt konnte sich viel von ihrer Altstadtsubstanz bewahren – viel davon ist seit der Wende wieder richtig schick geworden. Hier ein paar Vergleiche, wie sich die Stadt entwickelt hat.

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg